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Wirtschafts-News vom 24. August 2013

(Michael Weyland) In einer aktuellen deutschlandweiten Untersuchung hat Stiftung Warentest Dispozinsen von 1.538 Banken unter die Lupe genommen. Das Urteil der Finanztest-Experten ist eindeutig: Die Dispozinsen in Deutschland sind immer noch viel zu hoch. Deshalb diskutieren Parteien intensiv über mögliche gesetzliche Vorgaben. Auch Konsumenten fordern schon seit längerem eine Höchstgrenze für Dispozinsen, wie eine Umfrage des Online-Kreditvergleichsportals smava.de bereits vor einem Jahr herausfand: 99 Prozent der Befragten finden die Zinsen von Dispokrediten zu hoch und sprechen sich für 6,5 Prozent als maximalen Zinssatz aus.  Mit einem Dispokredit lässt sich ein finanzieller Engpass kurzfristig und einfach überbrücken. Wer jedoch dauerhaft im Dispo ist, zahlt zu hohe Zinsen und riskiert die Überschuldungsfalle. Einen erfolgsversprechenden Ausweg bietet die Umschuldung des Dispo-Kredites in einen günstigeren Ratenkredit. Dadurch sparen Verbraucher viel Geld. Wann aber lohnt es sich, einen Dispo- auf einen Raten-Kredit umzuschulden?    Ob eine Umschuldung sinnvoll ist, hängt von der Dauer der Konto-Unterdeckung ab: Falls ungeplante Ausgaben auftreten und man keine andere Wahl hat, kann man kurzfristig den Dispo beanspruchen.  Jedoch ist ein Monat die empfohlene Obergrenze für eine Kontoüberziehung, rät man bei der smava GmbH.

Sie erinnern sich noch an den hochbejubelten Börsengang von Facebook und den anschließenden Katzenjammer? Daran erinnert sich auch Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG sehr gut! Zwei Aktien aus USA bekamen in den letzten Wochen wieder Oberwasser. So schaffte es Facebook, die damals mit großen Vorschusslorbeeren angekündigt wurde, endlich, nach 15 Monaten, wieder ihren Emissionspreis von 38 US-Dollar zu erreichen. Zwischenzeitlich hatte sich der Wert sogar schon halbiert. Die andere Aktie ist Apple. Nach dem ein Großinvestor gekauft hatte konnte der Kurs wieder über 500 US-Dollar steigen. Man darf nicht übersehen, dass der Tiefstpreis bei unter 400 und der Höchstpreis bei knapp 700 US-Dollar stand. In Deutschland ging es gemächlicher zu. Der DAX konnte im Wochenvergleich ein kleines Plus von 0,1% verzeichnen. Er schloss am Donnerstagabend mit 8.398 Punkten. Die Preise für den Euro zum US-Dollar, für das Gold und für das Rohöl traten auf der Stelle.

Soweit die dieswöchigen Worte von Karlheinz Kron zum Geschehen an der Börse!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130823_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 24.08.2013

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