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Wirtschafts-News vom 26. August 2013

(Michael Weyland) RWE Effizienz hat eine Mikrowind-Anlage auf dem Dach eines Dortmunder Stadthauses installiert. Die lokale Ökostrom-Anlage wird im Leuchtturmprojekt der Bundesregierung ‚metropol-E‘ betrieben. Der Wind hoch über der Stadt kann direkt für die Ladung der kommunalen E-Flotte von zehn Elektroautos genutzt werden. Zwei Fahrzeuge von RWE ergänzen die Flotte. Die Windturbine ist mit einem Stromspeicher im Gebäude und einer RWE Ladestation am Stadthaus verbunden. Die Steuerung der Energieflüsse im Stadthaus übernimmt ein für ‚metropol-E‘ konzipiertes und programmiertes IT-System. Dies stellt sicher, dass die Fahrzeuge mit 100 Prozent Windstrom „betankt“ werden. Bei Windstille erfolgt die Ladung aus dem Ökostromspeicher. Dieser wird an windigen Tagen wieder aufgefüllt.

Deutschlands zweitgrößte Airline baut kontinuierlich den Service für ihre Gäste aus. Ab sofort akzeptiert airberlin PayPal bei vielen Buchungen als Zahlungsmittel. "Wir möchten das Reisen für unsere Gäste so bequem wie möglich gestalten, sagt man bei airberlin.  PayPal funktioniert wie ein digitales Portemonnaie und das umständliche Eingeben der Bankverbindung entfällt", so die Fluggesellschaft.  PayPal zählt bereits über zwölf Millionen aktive Nutzer in Deutschland. Die persönlichen Daten der Nutzer sind sicher wie in einem Schließfach hinterlegt. Es genügt die Eingabe von Nutzername und Passwort - und der Warenkorb wird über eines der im PayPal-Konto sicher hinterlegten Zahlungsmittel beglichen.

Der ADAC erteilt allen Überlegungen, die Autofahrer über eine Pkw-Vignette oder -Maut zur Kasse zu bitten, eine klare Absage. Gefordert ist vielmehr die Politik, die von den Autofahrern schon heute bezahlten Steuern und Abgaben so zu verwenden, dass damit der Erhalt der Straßeninfrastruktur dauerhaft gesichert werden kann.  Nach Aussage des Automobilclubs mache es sich die Politik sehr einfach. Jedes Jahr aufs Neue werde die gesetzliche Zweckbindung der Mineralölsteuer ausgehebelt und die zur Verfügung stehenden Milliarden für alles Mögliche verwendet, nur nicht für die Straßen.   Eindrucksvoll bestätigt werden diese Forderungen durch aktuelle Ergebnisse einer repräsentativen Infratest-Umfrage im Auftrag des ADAC. Danach fordern 86 Prozent der deutschen Autofahrer, dass mehr Geld in die Straßen investiert wird. Weitere Kostenbelastungen wie etwa eine Pkw-Maut befürworten nur 28 Prozent der Autofahrer.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130826_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 26.08.2013

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