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24.11.2017

 

 

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„Nha Ruong“ neu aufgelegt

Moderne Architektur trifft auf jahrhundertealte Tradition: Die 100 Villen des The Nam Hai sind ein wahres Meisterwerk mit ihrer engen Verbindung zum typischen Baustil Zentralvietnams. Als Vorbild für das gesamte Resort diente das „Nha Ruong“, was übersetzt so viel wie „Haus aus Paneelen“ bedeutet. Diese Bauweise stammt aus der Königsstadt Hue, die 120 Kilometer nördlich vom The Nam Hai liegt.

Der renommierte Architekt Reda Amalou von AW2 Architects aus Paris interpretierte im Resort viele bedeutende Details neu, aber blieb gleichzeitig dem lokalen Stil treu: Die Kombination aus geraden Linien, großen Flächen, edlen Naturmaterialien und der Einbezug der Feng Shui Lehre bilden eine ansprechende Symbiose, die das Luxusresort zu einem besonderen Erholungsort macht.

Jede Villa im The Nam Hai besteht aus drei ineinander übergehende Etagen, die durch wenige Stufen miteinander verbunden sind. Die oberste Etage ist gleichzeitig der Eingangsbereich, wo sich auch das Badezimmer inklusive einer begrünten Außendusche befindet, in der Gäste auf eine Wand aus götterverziertem Stein blicken. Dem zentralen Bereich kommt die wichtigste Bedeutung in einem vietnamesischen Zuhause zu und befindet sich auf der mittleren Ebene der Villen: Multifunktionalität heißt das Stichwort, denn in der Region spielen Freunde und Familie eine bedeutende Rolle, weshalb dieser Bereich einerseits als Gemeinschaftsraum, andererseits auch als Schlafbereich genutzt wird.

Auch im The Nam Hai sind diese unterschiedlichen Funktionen deutlich erkennbar, denn die Etage ist neben Schlafraum auch Arbeitsbereich, Lounge und ermöglicht bei einem entspannenden Bad in der freistehenden Badewanne Raum zum Relaxen. Die unterste Etage ist durch deckenhohe Glastüren mit der überdachten Terrasse verbunden, die zum Sonnenbaden in exotischer Atmosphäre einlädt.

Aber nicht nur im Innenbereich der Villen lassen sich Bezüge zum traditionellen Baustil erkennen. Im Zentrum des Resorts liegen vier aufeinander folgende Infinity-Pools, die sich von der Rezeption bis zum Meer erstrecken. Steintreppen, die den königlichen Bauten in Hanoi und Hue nachempfunden sind, rahmen den Hauptpool optisch ein und führen direkt zum kilometerlangen Hoi An Beach. Schmale geschwungene Pfade leiten den Weg zu den Villen und durchbrechen die akkurate und geradlinige Architektur.

An dieser Stelle findet sich die Feng Shui Lehre wieder, oder wie die Vietnamesen sie bezeichnen: „Phong Th?y“. Um bösen Geistern den Zugang zu einem Haus zu erschweren, führen Straßen nie direkt zu einem Haus, was im The Nam Hai unter anderem durch das Anlegen kleiner Teiche erreicht wurde. Paneele an den Längsseiten der Gebäude verhindern den Blick ins Innere, während nach Außen die Sicht jedoch gut möglich ist. Vietnamesen glauben, dass indirekte Öffnungen ebenfalls böse Geister fern halten.

Auch symbolisch orientiert sich The Nam Hai deutlich an seiner Umgebung: Hoi An ist die Stadt der Laternen, in der jeden Monat in der Nacht vor dem Vollmond das Laternenfest stattfindet. Das Wahrzeichen des Resorts ist ebenfalls eine Laterne, die sich in unterschiedlichen Bereichen des Resorts wiederfindet. Modern interpretiert finden sich beleuchtete Glaskugen im The Restaurant, während Laternen in den Palmen der Terrasse des Beach Restaurants hängen und in dunklen Abendstunden für eine romantische Atmosphäre sorgen.

The Nam Hai Hoi An

The Nam Hai Hoi An liegt eine halbe Stunde südlich von Da Nang, Vietnams viertgrößter Stadt, entfernt. Es umfasst 60 Villen und 40 Poolvillen, die mit bis zu fünf Schlafzimmern ausgestattet sind. Drei Infinity Pools, ein preisgekröntes Spa und ein Gourmetrestaurant zählen zum Resort. Drei UNESCO-Welterbestätten befinden sich in unmittelbarer Nähe des Resorts, der Strandabschnitt Hoi An Beach zählt zu einem der schönsten des Landes.

 


Veröffentlicht am: 29.08.2013

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