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Gesundheits-News vom 30. August 2013

(Michael Weyland) Schwirrt Ihnen auch immer mal wieder der Kopf, wenn Ihr Arzt sein Fachchinesisch auspackt?  Was im Übrigen eher Latein ist, aber das nur am Rande. Da ist dann die Rede von Rhinitis,  Sinusitis, Post nasal-Drip-Syndrom oder Bonchitis. Wir bringen mal ein wenig Licht ins Sprachdunkel. Das typische Begleitsymptom eines grippalen Infekts ist eine Rhinitis. Gemeint ist damit ein simpler Schnupfen. Die Nase läuft, die Atmung ist eingeschränkt. Anfangs ist der Schnupfen klar und wässrig, bei längerem Krankheitsverlauf wird das Sekret jedoch zunehmend gelb und zähflüssig. Unter Sinusitis versteht man eine Nasennebenhöhlenentzündung. Sie entsteht, wenn sich ein Schnupfen festsetzt. Typische Symptome sind ein schmerzhaftes Druckgefühl im Gesicht, Kopfschmerzen, eitriger Schnupfen, eine behinderte Nasenatmung sowie Abgeschlagenheit. Um zu verhindern, dass sich der Infekt auf die unteren Atemwege ausweitet, muss der festsitzende Schleim gelöst werden, beispielsweise mit einem pflanzlichen Schleimlöser wie GeloMyrtol® forte. Das Post nasal-Drip-Syndrom beschreibt eine Infektion der Schleimhäute in den gesamten Atemwegen. Meist fließt infiziertes Sekret von der Nase in den Rachen, wo es entweder verschluckt wird oder sich ein Sekretsee bildet. Von dort kann das Sekret leicht in die unteren Atemwege vordringen und zusätzlich eine Bronchitis verursachen. Über letztere reden wir dann ein andermal!

Die jüngsten Legionellen-Infektionen im nordrhein-westfälischen Warstein zeigen es deutlich: Maßnahmen zur Prävention und Kontrolle sind entscheidend, um Legionellen-Epidemien vorzubeugen. Offene Rückkühlwerke, in denen wasserführende Systeme zu einer Entwicklung und Freisetzung von Legionellen führen können, unterliegen in Deutschland – anders als im Ausland – bislang keiner Registrierung.  Legionellen im Trinkwasser stellen für Personen mit intaktem Immunsystem kaum eine Gesundheitsgefahr dar. Sie können dem Menschen allerdings dann gefährlich werden, wenn sie als feiner Sprühnebel bis in die Lungen vordringen. Dies zeigte bereits die Legionellen-Epidemie im Januar 2010 im Raum Ulm, bei der fünf Personen starben. Alarmierend ist die Tatsache, dass die Verbreitung der Legionellen über die Luft über größere Entfernungen hinweg erfolgen kann – bis zu 10 km werden berichtet. Die Experten im VDI befassen sich seit langer Zeit mit Hilfestellungen, wie man der Verbreitung dieser im Wasser lebenden Bakterien, die zu lebensbedrohlichen Erkrankungen führen können, vorbeugen kann.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20130829_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 30.08.2013

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