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Transsyberia Rallye 2008, 2. Etappe: Bestzeit für Armin Schwarz und Andi Schulz

Bei der zweiten Etappe der Transsyberia Rallye 2008 powered by Sony Ericsson erzielten Armin Schwarz (Foto oben) und Andi Schulz vom Team Germany 1 die Tagesbestzeit. In ihrem 385 PS starken Porsche Cayenne S Transsyberia bewältigten sie die 58 Kilometer lange Wertungsprüfung fünf Sekunden schneller als die Cayenne-Piloten Denis Levyatov und Sergey Talantsev vom Team Porsche Russia 1. Dritte wurden mit einem Rückstand von 51 Sekunden Paul Soler und Laia Peinado vom Team Spanien, die ebenfalls auf einen Cayenne S Transsyberia vertrauen. In der Gesamtwertung konnten Pedro Gameiro und Pedro Figueiredo vom Team Portugal trotz Rang 14 ihre Führung verteidigen. Neue Zweite sind mit 5.45 Minuten Rückstand Christian Lavieille und Francois Borsotto vom Team France. Sie fuhren bei der zweiten Etappe die fünftschnellste Zeit.

Auch die zweite Prüfung führte durch ein großes Waldgebiet. Die Strecke war deutlich flüssiger und schneller zu fahren, verlangte jedoch erneut metergenaue Navigation an den zahlreichen Abzweigen und Gabelungen. „Die heutige Etappe war sehr gut für uns“, sagte Tagessieger Armin Schwarz im Ziel. „Es war eine tolle und selektive Wertungsprüfung, so wie ich sie mag. Natürlich war die Strecke schlammig und matschig, aber eben nicht zu sehr. Mit dem Porsche dort durch zu fahren, war ein beeindruckendes Erlebnis. Ich bin mir sicher, dass ich noch schneller gekonnt hätte. Doch das Wichtigste war heil anzukommen und kein zu hohes Risiko zu gehen. Immerhin haben wir noch viele Kilometer vor uns. In diesem Jahr habe ich noch mehr Spaß bei der Transsyberia als 2007, was vor allem an dem deutlich verbesserten Fahrzeug liegt.“

Eine großartige Leistung zeigten auch Denis Levyatov und Sergey Talantsev vom Team Porsche Russia 1. Sie verbesserten sich mit der zweitschnellsten Tageszeit auf Platz sieben der Gesamtwertung und liegen nun direkt hinter Armin Schwarz und Andi Schulz. „Es ist ein beruhigendes Gefühl hinter einem Profi wie Armin in die Prüfung zu starten. Dann muss ich mir wenigstens keine Gedanken machen, dass mir mein Vordermann im Weg stehen könnte“, sagte Levyatov. „Ich bin bisher sehr zufrieden mit dem Verlauf der Rallye und komme immer besser zurecht.“

Weiterlesen: 1 2 Vorwärts »

 


Veröffentlicht am: 13.07.2008

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