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Wirtschafts-News vom 11. September 2013

(Michael Weyland) Für IAA-Besucher ist die Halle 9 ein absolutes Muss, denn dort zeigt Chevrolet neben seiner Modellpalette auch zwei absolute Eyecatcher, darunter das nagelneue Camaro Cabriolet. Steffen Raschig, Geschäftsführer von Chevrolet Deutschland.  

Steffen Raschig: 
Camaro ist sicherlich eine der Ikonen, die wir bei uns im GM-Konzern haben bzw. bei Chevrolet haben, die neue, die Verfeinerung des Fahrzeugs mit dem Modelljahr 14, glaube ich, spricht für sich. Auch die Corvette, die Corvette Stingray, stellen wir auf der Messe natürlich vor. Wir sind bollestolz, kann ich mal so sagen, ich glaube, es ist wieder gelungen, auch mit der neuen, der 7. Generation der Corvette, ein Auto auf die Straße zu stellen, was  seinesgleichen definitiv suchen wird,  einzigartig ist und wir freuen uns, dass wir hier auch die beiden Varianten dahaben. Das Coupé und auch das Cabrio!

Neben diesen Topstars zeigt Chevrolet auch die neueste Generation der Konnektivitätstechnologie – also der Integration von Smartphones ins Auto.

Steffen Raschig:
Bei uns heißt das „MyLink“, die persönliche Verbindung des Fahrers bzw. mehr noch sogar, der  Personen, die in dem Auto drinsitzen, so dass man zum Beispiel seine Musik direkt vom Smartphone im Auto hören kann. Es geht aber auch weiter, dass wir das Navigationssystem  zum Beispiel sehr kostengünstig gestalten können, nämlich als eine APP auf dem Handy und das direkt mit dem Auto verbinden, um nur mal zwei Anwendungen zu nennen. Besonders schön ist, dass die weiterentwickelte Version unseres MyLink-Systems dem Nutzer auch erlaubt, dass er sich SMS vorlesen lässt. Und das ist definitiv für die Sicherheit sehr zuträglich.

Darüber hinaus zeigt Chevrolet auch die neuesten Serienausstattungen wie Toter-Winkel-Assistent, Wirtschaftlichkeitsanzeige oder auch Rückfahrkamera mit Einparkhilfe.

Der Gesamtgewinn der größten Automobilhersteller kann bis 2020 von derzeit 54 Mrd. Euro um rund 50 Prozent auf jährlich 79 Mrd. Euro wachsen. Maßgebliche Treiber für diese Entwicklung sind trotz der aktuellen Probleme eine jährliche Steigerung der weltweiten Autoverkäufe um 3,8 Prozent sowie der anhaltende Trend zu Premium-Fahrzeugen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen McKinsey-Studie, in der die weltweit 17 größten Automobilunternehmen analysiert wurden. Sie decken zusammen vier Fünftel des globalen Automarkts ab. Die Branche habe sich von der schweren Krise in den Jahren 2008/2009 erholt. Die Ertragsquellen haben sich allerdings verschoben: Während die Hersteller 2007 in den BRIC-Staaten und dem Rest der Welt 30 Prozent ihres Gewinns erwirtschafteten, waren dies 2012 bereits 60 Prozent - angetrieben durch 65 Prozent mehr Fahrzeugverkäufe.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130911_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 11.09.2013

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