Startseite  

20.08.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Schwitzen macht schön

Viele verbinden mit dem Thema ''Schweiß'' nasse Flecken unter den Armen, unangenehme Gerüche und peinliche Situationen. Dabei ist Schwitzen nicht nur lebenswichtig, sondern auch ein wahres Schönheitselixier. Andy Fischer hilft eigentlich Menschen dabei weniger zu schwitzen.

Er selbst litt 25 Jahre lang unter Hyperhidrosis (übermäßigem Schwitzen) und hat mit seinen EVERDRY-Produkten sichere und sanfte Mittel gegen das starke Transpirieren entwickelt. Der Experte kennt jedoch nicht nur wirksame Mittel gegen nasse Flecken unter den Armen, sondern auch die schönen Aspekte des Schwitzens und verrät fünf interessante Fakten über den natürlichen Schönheitsbooster:

Schwitzen macht schöne Haut

Viele kennen das Symptom: Im Winter juckt die Haut häufig, ist trocken und spannt. Weitläufig schreibt man dies der kalten Luft draußen und der trockenen Heizungsluft drinnen zu. Die großen Temperaturunterschiede sind purer Stress für die Haut. Sobald die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, verwandelt sich das Schmirgelpapier in strahlende Sommerhaut. ''Grund hierfür ist unter anderem unser Schweiß. Die darin enthaltenen körpereigenen Lipide wirken wie eine Bodylotion'' so Schweißexperte und EVERDRY-Entwickler Andy Fischer. Die am ganzen Körper verteilten Schweißdrüsen sorgen zusätzlich für eine gleichmäßige Abgabe und Verteilung auf der Hautoberfläche. Wer also viel schwitzt kann die Bodylotion getrost weglassen.

Schwitzen hält jung

Schwitzen reguliert die Körpertemperatur und sorgt dafür, dass der menschliche Körper nicht überhitzt. Was jedoch kaum jemand weiß: gleichzeitig wird die Haut stärker durchblutet. Die erhöhte Durchblutung sorgt dafür, dass abgestorbene Hautzellen, sowie freie Radikale leichter abtransportiert werden können. Wer also regelmäßig Sport treibt und schwitzt, stärkt nicht nur sein Herz-Kreislaufsystem und die Muskulatur, sondern hält auch die Haut fit und jung.

Frisches Wasser für die Zellen

Je älter der Mensch wird, desto schwächer kann das Bindegewebe werden. In der Folge kommt es vermehrt zu Wassereinlagerungen, das Gewicht steigt und man fühlt sich irgendwie aufgeschwemmt. So lange kein medizinisches Problem vorliegt, können neben Bewegung und einer hohen Wasserzufuhr vor allem regelmäßige Saunagänge helfen, überschüssige Flüssigkeit aus dem Gewebe zu schwemmen. Über den Schweiß wird altes Gewebewasser abtransportiert und der ganze Organismus wieder in Schwung gebracht.

Schweiß macht sexy

Schweiß besteht zu ca. 98 Prozent aus Wasser. Die restlichen 2 Prozent setzen sich aus Elektrolyten, verschiedenen Enzymen und Spurenelementen zusammen. Aber im Schweiß enthalten sind ebenfalls Pheromone, also bestimmte Lockstoffe, die auf das andere Geschlecht anziehend wirken. Auch wenn der Mensch in seiner Partnerwahl von vielen Faktoren beeinflusst wird und natürlich persönliche Erfahrungen eine wichtige Rolle spielen, wirkt der individuelle Duft des Gegenübers auf die unbewusste Entscheidung ein. ''Wir können sogar das Immunsystem des anderen riechen, je größer die Abweichung zum eigenen System ist, desto attraktiver finden wir unser Gegenüber. Unser Schweiß hat eine unglaublich wichtige Funktion, wenn wir nicht alleine bleiben wollen'', sagt Andy Fischer. "Ein bisschen Schweiß schadet also nicht und sollte niemanden verunsichern."

Schwitzten macht schlau

Intelligenzfördernde Maßnahmen wie Lesen, Schreiben, Kunst und Kultur genießen, sind weitgehend bekannt. Man kann aber auch die Intelligenz des eigenen Körpers steigern. Wer immer die gleichen Bewegungsabläufe übt, beherrscht sie irgendwann buchstäblich ''im Schlaf''. Weniger bekannt ist hingegen, dass der Körper auch lernen kann, richtig zu schwitzen. Wer regelmäßig Sport treibt, trainiert seine Schweißdrüsen, indem diese lernen gezielter anzuspringen und leistungsstärker zu werden. Deshalb schwitzen sportliche Menschen wesentlicher schneller als untrainierte, dafür aber effizienter. Trainierte Schweißdrüsen können die vorhandene Wassermenge besser regulieren und geben nicht zu viel Flüssigkeit auf einmal ab. Der sportliche Effekt: Da man schneller schwitzt, wird der Körper schneller gekühlt und man hat eine längere Ausdauer.

Ungesund sind Schweißreaktionen nur, wenn sie unangemessenen stark auftreten. Wer bei 18 Grad Zimmertemperatur einen Schweißausbruch erleidet oder wem bei leichtem Stress die Schweißperlen förmlich von der Stirn tropfen, der sollte einen Dermatologen aufsuchen. Verschiedene Behandlungsmethoden schaffen sichere Abhilfe gegen das unangenehme Problem.

Am einfachsten und günstigsten sind sogenannte topische Behandlungsmethoden, bei denen spezielle Deo-Roller, Tinkturen, Puder, Handcremes oder -Lotionen auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden. Verschiedene Hersteller bieten die wirksamen Mittel zwischen zehn und zwanzig Euro an.

 


Veröffentlicht am: 13.09.2013

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit