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Gesundheits-News vom 13. September 2013

(Michael Weyland) Männer, die etwas für ihre Gesundheit tun wollen, sollten ihre Fähigkeit zur Selbstbeobachtung verbessern. Das rät Professor Bernhard Badura, Mitglied im Beirat der Stiftung Männergesundheit, in der aktuellen Ausgabe von "DGUV Arbeit und Gesundheit". Gerade Männer achteten häufig noch nicht genug auf die Erhaltung ihrer Gesundheit. Neben Bewegung und gesunder Ernährung sei es daher wichtig, hin und wieder innezuhalten und das eigene Verhalten zu hinterfragen, so Badura. Stehen Belastung und Erholung in einem angemessenen Verhältnis? Wie lässt sich Stress vermeiden? Bleibt genügend Zeit für die Pflege persönlicher Beziehungen? So könne man der eigenen Überforderung entgegenwirken.  Betrieben, die ihre männlichen Beschäftigten besser für die Gesundheitsförderung ansprechen wollen, empfiehlt der Soziologe, Gesundheit als Voraussetzung für den beruflichen Erfolg zu thematisieren. Wichtig sei es zudem, Themen wie Führung und Gesundheit in den Vordergrund zu rücken. Gute Führung setze zudem voraus, mit seiner eigenen Gesundheit gut umzugehen

Oft herrscht Unklarheit oder Unwissen darüber, welche Kosten die gesetzliche Krankenkasse beim Zahnersatz übernimmt. Dabei ist die Antwort ganz einfach: Die gesetzliche Kasse bezahlt 50 Prozent einer Regelversorgung. Das bedeutet, dass sich der Zuschuss an den günstigsten Materialien und Techniken, die eingesetzt werden können, orientiert. Die gesetzliche Krankenkasse erstattet also immer den gleichen Betrag, unabhängig davon, wie viel der Zahnersatz letztendlich kostet. Wer eine hochwertigere Lösung haben möchte, zahlt den Rest selbst. Das kann schnell teuer werden: Ein hochwertiges Inlay kostet bis zu 600 Euro, ein Implantat 1.000 Euro.

Rund 19 Prozent der Deutschen haben daher eine Zahnzusatzversicherung, die diese Kosten übernimmt. Beim Abschluss einer Zahnzusatzversicherung sollten aber folgende Dinge beachtet werden, rät man bei der CSS Versicherung AG. Es dürfen keine Beschwerden oder Diagnosen vor  Versicherungsbeginn bekannt sein. Die Versicherung leistet nur  bei unbekanntem Risiko.  Versicherungen sollten bis zu 80 % oder 100 % der Kosten ohne  Summenbegrenzung übernehmen. Ohne Altersrückstellungen zahlen Versicherte nur ihr tatsächliches, altersbedingtes Risiko. Ein Schadenfreiheitsrabatt garantiert einen vergünstigten Beitrag, wenn keine Leistungen beansprucht wurden. Wenn man bereits eine Zahnzusatzversicherung hat, ist es empfehlenswert, vor einer Behandlung den Heil- und Kostenplan des behandelten Zahnarztes bei der Versicherung einzureichen. Wichtig zu wissen: Auch eine Zusatzversicherung übernimmt die Kosten nur, wenn die Behandlung medizinisch notwendig ist.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20130912_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 13.09.2013

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