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Wirtschafts-News vom 17. September 2013

(Michael Weyland) Vor genau 10 Jahren schlugen die Ford-Werke ein neues Kapitel in Sachen Ausbildung auf: die duale Ausbildung. Am 16. September 2003 begannen 24 junge Menschen ihre Ausbildung zum Industriemechaniker, kombiniert mit einem Maschinenbau-Studium. Zwei Jahre später wurde die duale Technik-Ausbildung noch durch die Kombination einer gewerblich-technischen Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik gefolgt von einem Studium der Elektrotechnik erweitert. Seitdem beginnen jedes Jahr 12 Industriemechaniker sowie 12 Elektroniker für Betriebstechnik ihre duale Ausbildung. Insgesamt schlossen bereits 140 junge Menschen diese dualen Studiengänge ab. 2008 baute der Automobilbauer sein duales Angebot auch auf den wirtschaftlichen Bereich aus. Seitdem ergänzen jährlich 12 "do2business"-Studenten die insgesamt 213 Auszubildenden, die in Köln und Saarlouis jedes Jahr einen der zwölf unterschiedlichen Ausbildungsgänge beginnen.

Anders als in den meisten Dienstleistungsbranchen in Deutschland überwiegt in der gesetzlichen Krankenversicherung die Zahl der zufriedenen Kunden. Die aktuelle Studie der internationalen Managementberatung Bain & Company "Was gesetzlich Versicherte von ihrer Krankenkasse wirklich wollen" offenbart die entscheidenden Loyalitätstreiber für die langfristige Bindung der Mitglieder und zeigt Optimierungsmöglichkeiten auf. So lässt sich die Zufriedenheit insbesondere der jüngeren Kunden durch einen zügigen Ausbau des digitalen Leistungsspektrums noch deutlich erhöhen.

Auf geschätzte mehr als 333 Milliarden Transaktionen ist der bargeldlose Zahlungsverkehr im letzten Jahr weltweit gewachsen (+8,5 Prozent). Bereits 2011 betrug das Wachstum 8,8 Prozent. Insbesondere die wirtschaftliche Erholung in den USA sowie der Einfluss der Schwellenländer haben dazu beigetragen. Das zeigen die Ergebnisse des World Payments Reports 2013, der von Capgemini und der Royal Bank of Scotland (RBS) auf Basis der neuesten verfügbaren Daten erstellt wurde. Die Region Zentraleuropa, Naher Osten und Afrika (CEMEA) sowie das aufstrebende Asien liegen 2011 mit einem Anstieg der Transaktionen um mehr als 20 Prozent an der Spitze. In Lateinamerika ist ein Plus von 14,4 Prozent zu verzeichnen. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130917_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 17.09.2013

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