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Wirtschafts-News vom 18. September 2013

(Michael Weyland) Der globale Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat die Platzierung von rund 3,9% der Continental AG Aktien erfolgreich abgeschlossen. Dabei wurden rund 950 Millionen Euro erlöst. Zusammen mit einer Sondertilgung von 325 Millionen Euro aus frei verfügbaren Mitteln führt das Unternehmen damit seine Verschuldung um rund 1,275 Milliarden Euro zurück. Zum Kreise der Empfänger gehört unter anderem ein mit der die Aktien platzierenden Bank verbundenes Unternehmen. Im Rahmen einer beschleunigten Platzierung veräußerte Schaeffler 7,8 Millionen Aktien der Continental AG zu einem Preis von 122,50 Euro pro Aktie an eine breite internationale Investorenbasis.  Zusammen mit der vorzeitigen Teilrückzahlung aus frei verfügbaren Mitteln reduziert Schaeffler seine Finanzverbindlichkeiten damit von derzeit insgesamt rund 10,3 Milliarden Euro auf rund 9,0 Milliarden Euro.

Die Deutschen sind dem Sparen gegenüber skeptisch geworden. Die Unsicherheit über die zukünftige Wirtschaftsentwicklung ist groß, ergibt eine Studie der Sparda-Bank Hamburg. Die Mehrheit der deutschen Bürger geht davon aus, dass die Inflationsraten zukünftig deutlich ansteigen. Insbesondere Sachwerte werden in diesem Umfeld als attraktive Anlagemöglichkeit angesehen. Dabei werden Sachwerte zum Gebrauch jedoch echten Sachwerten zur Kapitalanlage vorgezogen.  Viele Bürger mit einem Vermögen unter 25.000 Euro investieren bevorzugt in Autos und Möbel.

Ob das Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen bis 2020 in Deutschland erreicht wird, ist eine viel diskutierte Frage. Die Ergebnisse der aktuellen Studie "Markthochlaufszenarien für Elektrofahrzeuge" des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI im Auftrag der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) und der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) erläutern die Komplexität der Sachlage. Der Markthochlauf von Elektrofahrzeugen hängt unter anderem von der Entwicklung externer Einflussgrößen wie etwa vom Rohöl-­ oder Strompreis ab. Neben der Kostenentwicklung werden das Angebot an Fahrzeugen und die Akzeptanz für diese neue Form der Mobilität entscheidend sein. Unter optimistischen Annahmen kann das gemeinsame Ziel der Bundesregierung und der Nationalen Plattform Elektromobilität von einer Million Elektrofahrzeugen bis 2020 ohne Kaufförderung erreicht werden. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130918_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 18.09.2013

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