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Wirtschafts-News vom 23. September 2013

(Michael Weyland) "O\'zapft is": Dass in München alljährlich das größte Volksfest der Welt stattfinden kann, ist auch dank der deutschen Versicherer möglich. Denn vom Luftballonverkäufer bis zur riesigen Achterbahn ist alles auf dem Oktoberfest versichert. Die Versicherungssummen schwanken laut GDV dabei von wenigen zehntausend Euro bis zehn Millionen Euro. Was passiert, wenn acht betrunkene Metzger auf dem Oktoberfest Geisterbahn fahren, erfährt man in Gerhard Polts großartigem Hörspiel "Attacke auf Geistesmenschen". Wer es nicht kennt: Einer der Metzger haut darin die Geister kurz und klein. Polt kann das großartig komisch erzählen. Schön ausgedacht, denkt man, auf so was kommt nur der Polt -  aber falsch gedacht. Denn vor einigen Jahren hat ein Betrunkener einer hydraulischen Geisterbahn-Figur den Kopf abgerissen, erzählt ein Versicherungsmakler.  Der Schaden betrug einige tausend Euro. Böswillige Beschädigung, sagt der Fachmann. Der ganz normale Oktoberfest-Wahnsinn, sagt der Münchner, und meint das liebevoll.

Nach Ansicht der Münchener Verein Versicherungsgruppe gefährdet die Bürgerversicherung mehr als 70.000 Arbeitsplätze in der Versicherungswirtschaft sowie im gesamten Gesundheitswesen. Aus diesem Grund unterstützt die Versicherungsgruppe verschiedene Initiativen gegen die Bürgerversicherung. Der Vorstand der Versicherungsgruppe ist beteiligt an der Initiative "Bündnis gegen die Bürgerversicherung Bayern", der neben verschiedenen Versicherern auch Ärzte- und Apothekerverbände angehören.

Vernetzung war einer der Megatrends der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA). Die Hersteller setzten das vernetzte Fahrzeug aber noch sehr unterschiedlich um, wie die Fachzeitschrift COMPUTER BILD beobachtete (Heft 21/2013,). "Connected Car" lautet das Stichwort, wenn es um das Auto der Zukunft geht. Ob Parkautomatiken, Apps für mehr Fahrkomfort oder gar selbststeuernde Fahrzeuge - machbar ist vieles schon heute.  Vorbildlich ist Tesla: Der Elektroauto-Pionier setzt einen riesigen Touchscreen in die Mittelkonsole. Wer den Bildschirm teilt, hat etwa Fahrzeuginfos und Navigation im Blick - inklusive aktueller Stauinfos per Internet und Google Earth. Und statt per App lassen sich Facebook, YouTube & Co. per Browser nutzen. Auch Audi präsentierte auf der IAA vernetzte Autos mit flottem Internet per LTE, BMW steht dem in nichts nach und zeigte derlei Services live im Auto.  Auch VW, Ford und Toyota bieten Internet, Google & Co.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130923_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 23.09.2013

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