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Wirtschafts-News vom 24. September 2013

(Michael Weyland) Online-Einkäufe oder Online-Überweisungen über den PC oder Laptop sind in Deutschland Standard: Laut einer Kaspersky Lab -Umfrage kaufen 83 Prozent der deutschen Nutzer regelmäßig im Netz ein, 81 Prozent betreiben Online-Banking. Ob Banking-Trojaner, Erpresser-Software oder gefälschte Bank- oder Web-Shops für Phishing-Attacken – auch Cyberkriminelle wollen einen Teil vom e-Commerce-Kuchen bekommen.  Banking-Trojaner können für Anwender und deren sensible finanzielle Daten gefährlich werden. Gelangt ein solches Schadprogramm auf einen Computer, sammelt es automatisch Informationen über Konten und Shopping-Account oder führt selbstständig Finanztransaktionen im Namen des Betroffenen durch.  Trojaner gelangen auf einen Rechner, indem der Nutzer beispielsweise auf einen in einer Phishing-E-Mail versendeten infizierten Link klickt oder einen mit Schadcode präparierten Anhang öffnet. Also: Bevor Sie in einer fremden Mail auf einen Link oder einen Anhang drücken, denken Sie dreimal nach!

Eigentümer von selbst genutzten Immobilien können ab 2014 ihre angesparten Riester-Guthaben jederzeit zur Entschuldung einsetzen.  Bislang war eine Kapitalentnahme zur Entschuldung nur zu Beginn der Auszahlungsphase - in der Regel bei Renteneintritt - möglich. Das geht aus einer Mitteilung des Bundesfinanzministeriums an die LBS hervor.  Verbessert haben sich mit der aktuellen Gesetzesänderung beim Wohn-Riester auch die Regelungen für Umschuldungen. 

Erst wurde aus Angst vor dem Volkszorn jahrzehntelang keine Volkszählung durchgeführt. Dann sollte der Zensus 2011 möglichst geräuschlos über die Bühne gehen. Das tat er denn auch – möglicherweise zu Lasten der Qualität, wie aus einer Veröffentlichung des Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung hervorgeht.  Denn nun mehren sich Ungereimtheiten. Vermutlich werden Gerichte entscheiden müssen, ob die Ergebnisse der Zählung überhaupt gültig sind. Seit Verkündung der Zensusergebnisse 2011, der ersten deutschen Volkszählung seit 1987 in West- und 1981 in Ostdeutschland hat die Republik offiziell 1,5 Millionen weniger Einwohner. Ein Minus von 7,7 Prozent gegenüber der Fortschreibung der Einwohnermelderegister, die bislang die einzige verfügbare Datenquelle gewesen waren. Die wichtigste Ursache für die über Jahre aufgelaufenen Abweichungen ist die Tatsache, dass Menschen, die ins Ausland ziehen, häufig in den deutschen Registern stehen bleiben, weil sie sich nicht abgemeldet haben. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130924_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 24.09.2013

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