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So wird der Herbst zum Heimspiel

Endlich ist er da, der Herbst. Haben wir uns nicht schon lange nach ihm gesehnt? Zugegeben, das haben wir nicht. Aber da er nun einmal da ist, lohnt es sich, die eigenen vier Wände so herzurichten, dass das kühle Nass draußen und wir in kuschliger Umgebung drinnen bleiben können. Die Saison eignet sich bestens, um die eigene DVD-Sammlung durchzusehen. Mit den aktuellen Standards der Heimkinoanlagen lässt sich eine Atmosphäre wie im 3D-Kino ins Wohnzimmer holen.

Woraus besteht eine Heimkinoanlage?


Heute gehen Heimkinosysteme über die optimierte Klangverteilung durch mehrere Lautsprecher und einen guten DVD-Player hinaus. Da der Fernseher in den meisten Haushalten bereits vorhanden ist, setzen sich Kinosysteme zumeist aus Lautsprechern und einem Receiver beziehungsweise einem Abspielgerät für Speichermedien zusammen. Aus den klassichen fünf Audiokanälen sind mittlweile bis zu neun geworden. Durch die Verbesserung der Tonqualität über die vergangenen Jahre lasst sich allerdings auch mit weniger Kanälen ein exzellentes Klangbild erzeugen. Blu-Ray-Player, über die eine noch bessere Auflösung als mit DVDs möglich ist, gehören heute zum Standard. Sie sind dabei allerdings abwärts kompatibel, sodass die DVD-Sammlung dennoch genossen werden kann. Die meisten Receiver verfügen über Smart-Funktionen, worunter man Internetfähigkeit, verschiedene Zusatzschnittstellen wie Bluetooth, USB und andere Netzwerk-Funktionen zusammenfasst. Gehen einem also die Blu-Ray-Discs oder DVDs aus, nutzt man die Verbindung zum WWW und sieht über Streaming weiter. Oder man nutzt Funkverbindungen wie Miracast, um das eigene Smartphone als Sender für die Übertragung von Videoformaten auf den Fernseher zu nutzen. Die Möglichkeiten, den Herbst mit den Lieblingssendungen oder -filmen zu verbringen, sind also vielfältig.

Besondere Ginmmicks peppen die Sets auf

Wer noch höhere Erwartungen an das häusliche Kinoerlebnis hat, besorgt sich 3D-fähige Geräte. Damit kann man gänzlich auf den Kinobesuch verzichten. Der große Vorteil eines ganzen Systems ist außerdem ganz klar die Kompatibilität der einzelnen Bestandteile. Auch wenn die Unterhaltungselektronik mittlerweile so weit ist, dass sich die meisten Geräte miteinander verbinden lassen, ist das zumeist aufwendig und nur durch zusätzliche Kabel und ähnliches möglich. Außerdem gibt es die Möglichkeit, die angeschlossenen Geräte zu steuern, ohne zehn Fernbedienungen gleichzeitig im Auge behalten zu müssen.

Hier gibt es mehr Informationen über Heimkinosysteme.

 


Veröffentlicht am: 26.09.2013

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