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Privater Flohmarkt im Internet

Alte Filme, längst ausgelesene Bücher oder das zu klein gewordene Mountainbike  - anstatt genutzte Dinge der Mülldeponie zu überlassen, entscheiden sich die Besitzer oftmals dazu, ihre Gegenstände zumindest mit geringer Gewinnsumme weiterzukaufen. Während das Flohmarktkonzept sich zwar für romantische Spaziergänge oder Familientage eignet, setzt man als Verkäufer gebrauchter Dinge heutzutage lieber auf zahlreiche Internetbörsen.

Gebrauchte und dennoch funktionierende Technik oder auch alte Sammlerstücke lassen sich nicht selten gewinnbringend online weiterverkaufen. Nicht nur für Verkäufer lohnt sich der Boom zahlreicher Flohmarkt-Börsen im Internet. Auch Neubesitzer freuen sich oftmals über günstig erhaltene Ware.

Der Online Verkauf und was es dabei zu beachten gibt

Die Ware selbst sollte möglichst genau abfotografiert und beschrieben werden. So können potentielle Käufer schnell ein Bild von dem aktuellen Zustand der Ware gewinnen und sich für oder gegen einen Kauf entscheiden. Besonders bei komplexeren Dingen, wie beispielsweise Fahrrädern, Fernsehern oder auch Autos ist es zudem ratsam, dem Artikel eine genaue Beschreibung beizufügen. Für den Verkauf sollten dennoch nur Seiten genutzt werden, welche TÜV zertifiziert und mit durchweg positivem Feedback im Internet vertreten sind. Nur so kann für Käufer und Verkäufer die Sicherheit gegeben sein, nicht auf Betrugsbieter und Zechpreller zu treffen. Daher gilt es auch eine sichere Bezahlweisezu wählen, welche sich für beide Partien eignet. Per Paypal beispielsweise erfolgt eine schnelle und sichere Bezahlung, so dass der Kauf rasch und bequem abgewickelt werden kann.

Ware verschickt aber keine Zahlung erhalten

Ein Bezahlungsverfahren per Rechnung bietet oftmals das Risiko, dass gelieferte Ware nicht bezahlt wird. Generell gehören solche Fälle allerdings eher zur Ausnahme, besonders dann, wenn es sich um eine vertrauenswürdige Plattform handelt, welche jeden Nutzer einer genauen Prüfung unterzieht. Dennoch heißt es in solch einem Fall: schnell handeln. Trifft keine Zahlung ein, so lohnt es sich oftmals auf die Hilfe Dritter zurückzugreifen. In Frage kommt hierbei beispielsweise der Service von www.mahnbescheide.de. Dort ist es dem Verkäufer möglich, Mahnbescheide online zu erstellen. Diese werden im Anschluss von der zuständigen Abteilung geprüft und dann an das Mahngericht weitergeleitet. Zudem ist eine Überwachung sämtlicher Fristen, die Beantragung von Mahn- und Vollstreckungsbescheiden, die Beantwortung von Monierungen der Mahngerichte und in Abstimmung mit Ihnen das Einleiten von Lohn- und Kontopfändungen sowie der Zwangsvollstreckung an sich durch den Gerichtsvollzieher im Preis inbegriffen.

Dank des Online Formulars kann so nicht nur als Firma gemahnt werden, auch als Privatperson hat man die Möglichkeit, mit Hilfe dieser Instanz auf seine Zahlungen zu bestehen.

 


Veröffentlicht am: 29.09.2013

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