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Morgengruß von Helmut Harff: Bananenrepublik oder…

… Überwachungsstaat? Was geht da in der angeblich größten Demokratie vor? Was ist aus den USA nur geworden? Da gibt es eine kleine Gruppe von sogenannten Volksvertretern, die eine Weltmacht wie die USA fast lahm legen. Das wirft alles andere als ein gutes Licht auf die Vereinigten Staaten von Amerika.

Na, ja, eigentlich könnte es uns ziemlich egal sein, ob man in den USA einige Museen und Nationalparks nicht besuchen kann, ob staatliche Verwaltungen ihre Arbeit einstellen und 800.000 US-Bürger in den unbezahlten Zwangsurlaub geschickt werden.

Doch wie so häufig ist es nicht ganz so einfach im Leben. Der Krieg zwischen der Obama-Regierung und den oppositionellen Republikanern trifft uns schneller als wir uns versehen. Wenn so viele Amerikaner kein Gehalt bekommen, können viele Menschen ihre Kredite nicht mehr bedienen. Genau so ein Szenario führt in den Staaten zum Platzen der Immobilienblase. Und unter deren Auswirkungen haben wir noch heute zu leiden.

Schon jetzt hat die Haushaltskriese aber weitere dramatische Folgen, über die sich beispielsweise der syrischer Machthaber Assad freuen wird. Die USA sieht sich derzeit außerstande, die verhängten Sanktionen durchzusetzen. Auch die Verhandlungen über ein neues Handelsabkommen mit Europa werden unterbrochen. Toll, was 50 wildentschlossene Abgeordnete in den USA so alles anrichten können.

Doch es kann noch schlimmer kommen, denn in einigen Tagen droht den USA die Zahlungsunfähigkeit. Ich glaube, keiner will und kaum einer kann sich wirklich ausmalen, was das für die Vereinigten Staaten, für uns in Europa und die Volkswirtschaften rund um den Erdball bedeutet. Gutes sicherlich nicht. Schließlich ist es nicht eine Bananenrepublik, die da ihre Zahlungsunfähigkeit anzeigen muss, sondern die größte Wirtschaftsmacht. Ob sie das allerdings noch in einigen Monaten ist?

Eines glaube ich allerdings nicht, dass die US-Geheimdienste ihre Arbeit einstellen werden. Die Überwachung aller Menschen auf der Erde wird wohl ungebremst weiter gehen. Allerdings sollten die USA mal überlegen, wo ihre wahren Feinde sitzen. Es bedarf sicherlich mehr als 50 Taliban-Terroristen, um die USA an den Rand des wirtschaftlichen Zusammenbruchs zu bringen.

Heute mache ich mir kein Frühstück. Das bekomme ich im einzigartigen und wundervollen spanischen Hotel „Abadia Retuerta Le Domaine“ an den Tisch gebracht.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück und ein eben solches Wochenende.

 


Veröffentlicht am: 05.10.2013

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