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Gesundheits-News vom 6. Oktober 2013

(Michael Weyland) Auch wenn 78 % der Befragten bei einer Umfrage der Betriebskrankenkasse Mobil Oil angaben, ein aktueller Impfschutz sei ihnen "wichtig" oder sogar "sehr wichtig" - wie es um den eigenen Impfschutz steht, können viele nicht mit Sicherheit sagen: Nur 39 % der Deutschen kennen ihren Impfstatus vollständig.  Insgesamt 14 % der Befragten kennen den eigenen Impfstatus dagegen überhaupt nicht. Völlig unbekannt ist er 17 % der Männer, bei den Frauen gibt dies nur rund jede zehnte an (11 %). Selbst der Blick in den Impfpass kann diese Frage nicht bei jedem klären, denn: fast jeder fünfte kann nicht mit einem Impfpass aufwarten: 5 % der Befragten gaben an, keinen zu haben, 14 % der Befragten wissen nicht, wo er sich derzeit befindet. Übrigens wünschen sich drei von vier Deutschen (76 %), an fällige Impfauffrischungen erinnert zu werden.

Reisende, die plötzlich im Urlaub krank werden oder einen Unfall haben, benötigen für den Rücktransport häufig spezielle Transportbedingungen. Bereits seit 2008 bietet airberlin Patienten mit  gesundheitlichen Einschränkungen deshalb einen Medical Transport Service an, der spezielle Sitz- und Liegebedingungen sowie eine medizinische Versorgung an Bord des Flugzeugs ermöglicht. In der Regel kann der medizinische Transport innerhalb von nur 24 Stunden im gesamten Streckennetze der Airline organisiert werden.   Die Zahl der Medical Transports hat sich seit 2008 mehr als verdreifacht und ist ein wachsendes Geschäftsfeld von airberlin.

Auch nach der Einführung der staatlich geförderten Pflege, dem sogenannten Pflege-Bahr, bleibt die Gefahr einer Pflegelücke groß. ERGO Direkt bietet mit der neuen Pflege-Versicherung Zusatz-Pflege-Schutz und drei flexibel aufeinander aufbauenden Tarifen eine private Absicherung. Der Tarif ist zudem eine Ergänzung zum geförderten Produkt Förder-Pflege-Schutz: die Leistungen werden verdoppelt, die fünfjährige Wartezeit entfällt.  Besonderheit des neuen Tarifs: bereits am Telefon werden die notwendigen Gesundheitsfragen gestellt und der Kunde erfährt sofort, ob er diesen Tarif abschließen kann.  Mit dem neuen Produkt Zusatz-Pflege-Schutz kann der Kunde seine gewünschte Absicherung ab Pflegestufe I selbst wählen. Die Höhe des Pflegemonatsgeldes in den Pflegestufen I bis III kann er dabei selbst festlegen. Wählt der Kunde die Pflegestufe I, ist auch die sogenannte Pflegestufe 0 versichert, zu der etwa Demenz gerechnet wird.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20130926_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 06.10.2013

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