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23.08.2017

 

 

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Wildsaison in den Ardennen

Wenn die Wälder rot und golden leuchten, die Luft frisch und würzig riecht und der Nebel aus den Tälern der Flüsse steigt – dann ist in den Ardennen die genussvollste Zeit des Jahres angebrochen: die Wildsaison.

Von Herbst bis in den Winter hinein stehen auf den Speisekarten der Restaurants Köstlichkeiten wie Fasanenbruststreifen in Kastaniencreme, Hasenrücken mit Rotkohl oder Filet vom Hirschkalb an Kürbispüree. In den Metzgereien der Ardennenorte liegen frische Wildpasteten, Terrinen, Schinken und Würste aus.
mehr Informationen: Ardenner Wildspezialitäten

Wann Hirsch, Reh und Wildschwein, Rebhuhn, Fasan, Waldschnepfe und Hase gejagt werden dürfen und wie viele Tiere zur Jagd freigegeben sind, regelt das Amt für Forstwirtschaft der Wallonie –an diese Vorschriften haben sich alle Jäger zu halten. Während die Menschen die Jagd früher zum Überleben brauchten, dient sie ihnen heute eher als Sport oder Freizeitbeschäftigung. Sie hilft aber auch, den reichen Wildbestand der Ardennen zu regulieren.

Jagdhörner und Segen für Hunde in St. Hubert

Umgeben von dichtem Wald liegt das Städtchen Saint-Hubert mit seiner mächtigen Basilika in den Ardennen. Früher pilgerten Gläubige zu der ehemaligen Benediktinerabtei, damit der Heilige Hubertus sie vor Tollwut schütze. Heute versammeln sich dort zweimal im Jahr Freunde der Jagd: Am ersten Wochenende im September feiern sie die „Internationalen Jagd- und Naturtage“; am 3. November begehen sie das Patronatsfest des Heiligen Hubertus, Schutzheiliger der Ardennen. Dann ist ordentlich etwas los in Saint-Hubert: Jäger blasen ins Horn, der Bischof von Lüttich hält eine Messe und segnet sogar Hunde, Vereine organisieren einen historischen Umzug durch die Stadt, und auf dem Markt um die Kirche herum bieten Händler Kunsthandwerk und Spezialitäten der Region feil.
mehr Informationen:  Veranstaltungen in der Wildsaison

Restaurant- und Hotelvorschläge für die Jagdsaison

Das Gegenteil von Trubel bieten die bunten Herbstwälder der Ardennen. Sie laden zu ausgedehnten Wanderungen ein –außer in den Zonen, wo gerade gejagt wird. Dort warnen Schilder davor, die betroffenen Wege zu benutzen. Wer sich daran hält, läuft keine Gefahr. Sondern genießt den im Rucksack verstauten Proviant aus einer der zahlreichen Metzgereien sowie die Aussicht auf eine wohlverdiente Einkehr am Ziel. Vom rustikalen Restaurant bis zum Feinschmeckerlokal bieten die meisten Häuser während der Jagdsaison Wildspezialitäten an.
mehr Informationen: Ardenner Wildspezialitäten

Gut schlafen lässt es sich dann in einem der zahlreichen kleinen charmanten Hotels, stilvollen B&Bs oder gemütlichen Ferienhäusern. Ob Villa mit Burgblick, rustikales Steinhaus im Ardenner Stil, Schloss oder Chalet –für jede und jede dürfte sich das passende Ruhekissen finden.
mehr Informationen: Hotels & Restaurants in der Wildsaison

Fotos: (c) WBT - Joseph Jeanmart / (c) WBT - JL Flemal / (c) WBT - JL Flemal

 


Veröffentlicht am: 07.10.2013

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