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Auf und davon

Noch scheint zumindest über Teilen Deutschlands die Sonne und es herrscht Altweibersommer. Wenn man nicht zu dünn angezogen ist, kann  man seinen Mittagskaffee sogar noch auf der Terrasse genießen. Doch wie lange noch? Dann sorgt Schmuddelwetter und glitschiges Laub auf der Straße sicherlich nicht für eines - für gute Laune. Dann will jeder, der irgendwie kann nur noch weg.

Auf und davon lautet spätestens ab November für viel Deutsche die Devise. Viele fahren seit Jahren in den Süden, haben dort quasi ihren zweiten Wohnsitz. Das ist nicht immer wirklicher Besitz. Man mietet sich da ein, wo die Sonne scheint und Schnee und Kälte so selten sind, wie in Deutschland 40 Grad im Sommer. Beliebte "Auswanderziele" für Schmuddelwetter-Flüchtlinge sind Länder wie Ägypten, zahlreiche andere südliche Mittelmeer-Anrainer oder Griechenland mit seinen Inseln.

Und hier beginnt dieses Jahr für so machen Sonnenhungrigen das Problem. Will man wirklich ins streikende Griechenland oder ins völlig instabile Ägypten fahren? Will man in Länder fahren, die innerlich zerrissen sind? Die Frage muss sich letztendlich jeder selber beantworten. Doch für viele Menschen ist eines klar: Da wollen sie nicht hin.

Doch was tun? Woanders kennt man sich nicht aus. Man möchte sich auch auf keine Experimente einlassen. Schließlich wird immer  kolportiert, dass es auch in anderen Ländern für Touristen nicht mehr so prickelnd ist. Von immer schlechter werdenden Unterkünften und Service ist zu hören. Was liegt da näher, als es der Schnecke gleich zu tun und sein Haus mitzunehmen. Klar, so ein rollendes Eigenheim, egal ob als Wohnanhänger oder Caravan, hat seinen Preis. Doch über die Jahre, oder mit mehreren genutzt, relativiert sich der Aufwand schnell. Dazu kommt die nahezu absolute Unabhängigkeit. In seinem rollendem Eigenheim schläft man im eigenen Bett, weiß um die Sauberkeit und kann frühstücken wann immer man will.

Doch es bleibt noch ein nicht so ganz kleines Problem: Welches Gefährt soll es sein? Da steht zuerst die Frage, ob es ein Hänger oder ein Caravan sein soll. Für einen Hänger sollte sich nur entscheiden, wer über ein geeignetes Zugfahrzeug verfügt. Einen Wohnanhänger mit einem Kleinwagen über die Alpen ziehen zu wollen, ist ein ziemlich unsinniges Unterfangen. So ein Gefährt wiegt einiges und braucht ein kleines PS-Monster als Zugpferd.

Vielleicht doch einen Caravan? Wer es wirklich luxuriös mag und keine finanziellen Probleme kennt, kann sich einen eigenen Truck oder einen Ferienbus entscheiden. Hier reden wir über Millionenbeträge. Doch der Markt bietet auch für "Otto Normalsparer" viele Wohnmobile. Das Angebot ist so vielfältig, dass der potentielle Nobel-Camper ohne ausreichende Informationen hoffnungslos überfordert ist. Das wohl wichtigste Informationsmedium für alle Wohnmobilfans und solche die es werden wollen ist Autobild.de. Wer hier nach Informationen sucht wird sicherlich fündig.

Dann heißt es bald: Auf und davon!

 


Veröffentlicht am: 07.10.2013

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