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Wirtschafts-News vom 14. Oktober 2013

(Michael Weyland) Internet-Dienste wie E-Commerce oder Social Networks sind mit schon jetzt 30 Milliarden Euro der umsatzstärkste Teil der gesamten deutschen Internetwirtschaft. In den kommenden drei Jahren wachsen sie mit jeweils mehr als zehn Prozent, so dass sie 2016 voraussichtlich ein Volumen von über 41 Milliarden Euro erreichen. Den größten Anteil daran hat mit 28,4 Milliarden Euro das Segment E-Commerce. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Studie des Verbands der deutschen Internetwirtschaft eco und der Unternehmensberatung Arthur D. Little.  Das digitale Einkaufen, Bezahlen und Werben stellt den größten Marktanteil an der deutschen Internetwirtschaft: Mehr als 49 Prozent der Wirtschaftsleistung wird in diesem Bereich generiert. Nach der Prognose von eco und ADL wächst das Gesamtvolumen dieser Segmente im Jahr 2016 auf 41,2 Milliarden Euro. Zentral ist dabei die Rolle des E-Commerce. Mit rund 21,7 Milliarden Euro macht dieser Teilbereich bereits heute mehr als zwei Drittel des Gesamtumsatzes endkundenorientierter Dienste aus. Am schnellsten wächst das im Moment noch vergleichsweise kleine Segment der digitalen Zahlungsdienste. Die vorrangigen Gründe: ein größeres Vertrauen in die Sicherheitstechnik sowie die bessere Verfügbarkeit von mobilem Internet. Zudem werden mittlerweile nicht mehr nur Online-Einkäufe digital bezahlt, Kunden können auch in immer mehr Einzelhandelsgeschäften die Rechnung digital begleichen.

Im ersten Halbjahr 2013 verzeichnete die Sozialversicherung ein kassenmäßiges Finanzierungsdefizit - in Abgrenzung der Finanzstatistik - von 3,1 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wies die Sozialversicherung im vergleichbaren Vorjahreszeitraum einen Finanzierungsüberschuss von 4,8 Milliarden Euro auf. Die Einnahmen der Sozialversicherung summierten sich im ersten Halbjahr 2013 auf 262,6 Milliarden Euro. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2012 entspricht dies einem geringen Anstieg um 0,2 %.  Dem stand im gleichen Zeitraum ein kräftiger Anstieg der Ausgaben der Sozialversicherung um 3,2 % auf 265,7 Milliarden Euro gegenüber. Die Sozialversicherung umfasst die gesetzliche Krankenversicherung, die gesetzliche Unfallversicherung, die allgemeine Rentenversicherung und die knappschaftliche Rentenversicherung, die Alterssicherung für Landwirte, die soziale Pflegeversicherung sowie die Bundesagentur für Arbeit.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20131014_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 14.10.2013

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