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Wirtschafts-News vom 15. Oktober 2013

(Michael Weyland) Die Branchenübersicht "Krankenkassen Online 2013" von Absolit zeigt Nachholbedarf bei den Onlineaktivitäten gesetzlicher Krankenversicherer. Eine professionelle Homepage gehört zum Standard deutscher Krankenversicherer. Im Social Web dagegen besteht Nachholbedarf. Sieben der 28 von Absolit untersuchten Kassen haben keine Facebookseite. "Dass jede vierte Krankenkasse darauf verzichtet, für die 26 Millionen deutschen Facebooknutzer virtuell Präsenz zu zeigen, ist nicht zu verzeihen", kritisiert Studienautor Torsten Schwarz. Für die Berechnung der Onlinepräsenz wurden 24 Kriterien analysiert. Die meisten Onlinebesucher haben Techniker Krankenkasse und AOK. Danach folgen Barmer GEK, DAK-Gesundheit und IKK classic. Das ist kein Wunder, da diese fünf Versicherungen auch die meisten Mitglieder haben. Im Vergleich zur Mitgliederzahl ist die TK am aktivsten, während bei der Barmer dem Thema Internet nicht die verdiente Bedeutung zugemessen wird. Kleine Versicherungen wie BIG direkt gesund, HEK und Handelskrankenkasse sind im Verhältnis zur Versichertenzahl deutlich aktiver als die großen Riesen AOK und Barmer. Setzt man die Präsenz in Suchmaschinen einmal ins Verhältnis zur Anzahl der Versicherten, zeigt sich, dass auch hier die Kleinen groß sind: BIG direkt gesund, BKK VBU, IKK gesund plus und IKK Nord stehen vorne.

Während der Automobilmarkt in Deutschland eine Stagnation erlebt, bietet das Geschäft mit Ersatzteilen und Dienstleistungen rund um das Auto ein großes Potenzial. Die meisten Kontaktsituationen mit Automobilkunden finden erst nach dem eigentlichen Kauf statt und sind der Schlüssel zu einer dauerhaften Kundenbindung, sagt man bei Roland Berger. Danach spielen sich vier von fünf Kundenkontakten nach dem Autokauf ab. Setzen Anbieter diese Kontakte richtig ein, haben sie über die Nutzungsdauer eines Fahrzeuges hinweg zahlreiche Möglichkeiten, Ersatzteile oder Dienstleistungen zu verkaufen. Schon heute erzielen die Automobilhersteller und -händler 75 bis 80 Prozent ihrer Gewinne und 20 Prozent ihrer Umsätze durch Aftersales-Produkte und -Dienstleistungen. Allein in Deutschland werden rund 30 Milliarden Euro pro Jahr in diesem Bereich umgesetzt - Tendenz steigend. Die Experten von Roland Berger gehen in ihrer Studie "Maßkonfektion im Aftersales" davon aus, dass der deutsche Aftersales-Markt bis 2016 um 1,2 Prozent jährlich zulegen wird.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20131015_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 15.10.2013

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