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Gesundheits-News vom 18. Oktober 2013

(Michael Weyland) Eine aktuelle Studie europäischer Schlafforscher schockiert: Laut ihrer Online-Umfrage haben 42 Prozent der Auto-, Bus- und Lastwagenfahrer in Deutschland Schlafattacken hinter dem Lenkrad. Das bedeutet, dass die Fahrer ungewollt und plötzlich für mehrere Sekunden einnicken. Wer auf der Autobahn mit einer Geschwindigkeit von 120 km/h fährt und nur für drei Sekunden einnickt, legt in dieser kurzen Zeit eine Strecke von 100 Metern zurück. Nach Schätzung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) wird jeder fünfte Unfall durch Übermüdung verursacht. „Bei Übermüdung helfen weder Kaffee, noch frische Luft“, sagt man bei der KKH in Koblenz. „Das einzig wahre Mittel dagegen ist ausreichend Schlaf.“ Doch Vorsicht! Nicht nur Müdigkeit, sondern auch Alkohol, Drogen und Medikamente schränken die Fahrtüchtigkeit ein. „Medikamente können die Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und das Reaktionsvermögen erheblich beeinträchtigen“, warnt die Krankenkasse. „Dazu zählen vor allem Schmerzmittel, Schlaf- und Beruhigungsmittel, Medikamente gegen Bluthochdruck, Diabetes, Erkältungskrankheiten und Allergien sowie Psychopharmaka.“ Anders als für Alkohol und Drogen am Steuer gibt es für Arzneien keine Grenzwerte. Daher ist jeder Verkehrsteilnehmer aufgefordert, seinen Gesundheitszustand vor Fahrtantritt selbstkritisch einzuschätzen. 

Erstmals werden im Internationalen Gesundheitsbarometer der Europ Assistance betriebliche Gesundheitsprogramme mehrheitlich von den Deutschen nachgefragt. 54% der Deutschen erwarten dabei von ihren Arbeitgebern vor allem Präventions- und Gesundheitsleistungen bei Rückenbeschwerden, 49% zur Stressbewältigung am Arbeitsplatz.Bei der Überlegung, als Expatriate für ein Unternehmen im Ausland zu arbeiten, avancieren der uneingeschränkte Zugang zu medizinischen Einrichtungen und die Qualität der Gesundheitsversorgung im Zielland zu den wesentlichen Entscheidungskriterien für 58% der deutschen Arbeitnehmer.  Deutschland liegt damit deutlich über dem europäischen Durchschnitt (43%). In keinem anderen europäischen Land nimmt demzufolge die Gesundheitsversorgung im betrieblichen Kontext eine so bedeutende Rolle ein. Zudem zeigt sich die Zahlungsbereitschaft der Deutschen für medizinische Leistungen wohl weiterhin von der europäischen Finanz- und Wirtschaftskrise beeinflusst. Im vergangenen Jahr haben über 24% der Deutschen aus Geldmangel auf erforderliche medizinische Behandlungen verzichtet. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20131017_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 18.10.2013

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