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Wirtschafts-News vom 18. Oktober 2013

(Michael Weyland) Fliegen kostet nun einmal Treibstoff, da geht kein Weg dran vorbei. Was man allerdings tun kann ist, so verbrauchseffizient wie möglich zu fliegen. Das ist aber gar nicht so einfach, denn es gibt viele einzelne Faktoren, die den Treibstoffverbrauch nach oben treiben. Schon kleine Unebenheiten, raue Lackstellen oder ein millimetergroßer Spalt zwischen den Fahrwerksklappen treiben den Verbrauch nach oben. Felix Genze, Vice President Performance Improvement bei airberlin. 

Felix Genze:
Jede kleine Unebenheit am Flugzeugkörper wirkt sich negativ auf die Aerodynamik des Flugzeugs aus. Der dadurch induzierte größere Luftwiderstand führt unweigerlich zu einem erhöhten Treibstoffverbrauch. Airberlin hat im Rahmen ihres Ökoeffizienzprogrammes daher ein neues Vermessungstool für die Optimierung des Luftstromflusses entwickelt.

Das neue Tool leitet Fluggerätemechaniker durch eine standardisierte Inspektion des gesamten Flugzeugkörpers und unterstützt sie bei der Vermessung und Klassifizierung von Oberflächenmakeln. Die Software berechnet dabei den zusätzlichen Treibstoffverbrauch, der durch den erhöhten Luftwiderstand entsteht. Anschließend wird eine Prioritätenliste für die Wartungspläne der einzelnen Flugzeuge erzeugt.

Felix Genze:
airberlin hat bereits 2012 mit nur 3,4 l je 100 geflogenen Personenkilometern eine Bestmarke erreicht. Damit geben wir uns natürlich nicht zufrieden und erarbeiten kontinuierlich neue Einsparpotenziale. Das neue Tool ist natürlich ein weiterer Schritt hin zu unserem Ziel - der 3 Liter Marke!

Durch das neue Tool spart airberlin künftig unnötigen Treibstoffverbrauch ein

Einmal pro Woche und zwar heute wirft Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG einen Blick auf die Börse.
Diese Woche zeigte die Börse sehr interessante Bewegungen. Obwohl bis Mittwochnacht nicht klar war ob die USA zahlungsunfähig werden, startete der Deutsche Aktienindex richtig durch. Er erreichte zwei Tage hintereinander neue historische Höchststände und übersprang dabei die Marke von 8.800 Punkten deutlich. Nach dem nun die Schuldenobergrenze wieder einmal erhöht wurde, setzten allerdings kleinere Gewinnmitnahmen ein. Der DAX schloss am Donnerstagabend im Wochenvergleich per Saldo mit einem Plus von 1% bei 8.812 Punkten. Der Euro konnte zum US-Dollar leicht zulegen. Der Preis für die Unze Feingold stieg sogar um 3,8% auf 1.319 US-Dollar. Das Rohöl trat auf

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20131018_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 18.10.2013

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