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Aufgespießt: Wunschzeit

(Helmut Harff / Chefredakteur) Nur noch wenige Wochen und es ist Weihnachten! Kluge Leute sind längst unterwegs auf der Suche nach den richtigen Weihnachtsgeschenken. Doch was soll man schenken? Es soll individuell, originell, einzigartig, einmalig und auch noch bezahlbar sein. Klar, man weiß, was die Partnerin, was der Partner will. Da muss man sich ja keine Gedanken machen. Aber Stopp!

Stopp? Wieso? Ganz einfach: Wenn man selber völlig gedankenlos Geschenke für mehr oder weniger liebe Menschen kaufen geht, dann machen das die anderen ja auch. Klar, dann bekommt man all die Dinge, die einen schon so manches Weihnachten vermiest haben. Immer wieder hat man sich darüber geärgert, wie gedankenlos die anderen schenken. War man eigentlich selber besser? Hat man mal wirklich überlegt, was man da schenkt? Nein, aber der Andere hat sich ja auch nie so richtig etwas gewünscht. Wenn man nachfragt, kommt entweder die Antwort, man will ohnehin nichts oder man wolle sich überraschen lassen. Den selben Unsinn hat man allerdings auch geantwortet.

Vielleicht sollte man sich doch konkret etwas wünschen? Was eigentlich? Na, da fällt einem sicherlich was ein. Doch wie wünscht sich ein erwachsener Mann etwas? Soll er sagen, Schatz (wahlweise Mama, Schwester, Bruder, Papa oder...), ich wünsche mir zu Weihnachten.... Na ja, kann man machen. Man kann aber auch klare Signale aussenden. Das können so Sätze wie dieser sein: "Mein Kollege hat einen neuen Duft. Der ist ja ganz schön, aber mir gefällt ... viel besser". Ob die anderen das Signal verstehen?

Man kann sich auch im Internet verdächtig offensiv auf Internetseiten umschauen, auf denen das Gewünschte angeboten wird. Die Seiten kann man auch offen lassen, wenn man den Computer mal verlässt. Das in Verbindung von so Sprüchen: "Schatz, sieh mal, das ist doch interessant" oder "Wenn ich noch ein wenig spare, kaufe ich mir das". Da muss schon jemand sehr schwer von Verstand sein.

Ähnlich kann man bei gemeinsamen Einkaufstouren für die liebe Verwandtschaft vorgehen. Sicherlich wird folgendes richtig verstanden: "Na ja, für ... ist das ja nichts, aber ich würde mich schon darüber freuen". Unverblümter geht es kaum noch. Es sei denn, man telefoniert nicht gerade leise mit einem guten Kumpel und unterhält sich darüber, ob man denn dieses Weihnachten Wunschgeschenk bekommt.

Ach ja, auch andere liebe Menschen senden solche Signale aus. Mann ist also gut beraten, ziemlich genau hinzuhören und hinzusehen. Manchmal liegen auch Zeitschriften oder Kataloge rum, die entsprechende Hinweise - Eselsohren oder unterstrichene Positionen - enthalten.

All das entlastet uns jedoch nicht davon, unseren Grips zu gebrauchen und vor allem mit Liebe und Hingabe zu schenken. Und immer daran denken: Geben ist seliger den nehmen.

Ich wünsche Ihnen wundervolle Einkaufsmomente und so manchen Geistesblitz.

 


Veröffentlicht am: 21.10.2013

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