Startseite  

23.06.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Wirtschafts-News vom 21. Oktober 2013

(Michael Weyland) (Michael Weyland) In der Versicherungswirtschaft in Deutschland herrscht aufgrund zahlreicher Baustellen gedämpfte Stimmung. Acht von zehn Entscheidern bei Versicherern und Maklern bereiten vor allem die niedrigen Zinsen Kopfzerbrechen. Dazu kommen die Vorarbeiten für Solvency II und weitere Regulierungen wie die nächste Stufe der EU-Vermittlerrichtlinie IMD 2. Als Ausweg aus dem Stimmungsloch plant die Branche Umschichtungen in rentablere Vermögensanlagen sowie Investitionen in IT und Standardisierung. Für Wachstum soll weiterhin die betriebliche Altersversorgung sorgen. Das sind Ergebnisse der Studie "Branchenkompass 2013 Versicherungen" von Steria Mummert Consulting. Die Stimmung in der Versicherungsbranche hat sich in den vergangenen zwei Jahren eingetrübt. Nur neun Prozent  der Versicherungsmanager erwarten mittelfristig eine bessere Entwicklung der eigenen Branche im Vergleich zur Gesamtwirtschaft. 2011 waren es noch 17 Prozent , 2006 hatten noch 41 Prozent  der Befragten eine bessere Performance der Assekuranz prognostiziert. Zwar verlief das Geschäftsjahr 2012 für die Branche trotz der schwierigen Lage bei Kernprodukten wie der Kapitallebensversicherung ordentlich, doch die Zukunftsaussichten sind mäßig. Diese Einschätzung zieht sich mehrheitlich durch alle Versicherungssparten. Der Anteil der Pessimisten ist heute so groß wie im Krisenjahr 2008. Jeder vierte Versicherungsentscheider rechnet gegenwärtig mit einem schwächeren Abschneiden der Branche im Vergleich zur Gesamtwirtschaft.

Die erfolgreiche Einführung der Elektromobilität ist auf einem sehr guten Weg - stellt aber die Industrie noch vor einige Herausforderungen. Darüber waren sich die Experten einig, die sich bei einem Pressegespräch im Rahmen des internationalen VDI-Kongresses "Elektronik im Fahrzeug" austauschten.  Deutschland ist auf dem Weg, langfristig Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen. Doch für die erfolgreiche und praxistaugliche Umsetzung bedarf es zwingend eines Ausbaus der Infrastruktur.

Trotz spektakulärer Fälle von Datenklau und damit verbundener Haftungsrisiken bleiben die meisten Bundesbürger beim Thema Sicherheit an Geldautomaten recht gelassen: 87% schätzen die Sicherheit an den von ihnen am häufigsten genutzten EC-Automaten als gut bis sehr gut ein, manche sogar als ausgezeichnet. Dennoch bleibt das Schutzbedürfnis hoch: innovative Sicherheitskonzepte wie Fingerabdruck-Scanner finden sehr große Zustimmung in der Bevölkerung.  Dies zeigt eine aktuelle Untersuchung des Marktforschungsinstituts Nordlight Research in Zusammenarbeit mit dem Befragungsdienstleister respondi.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20131021_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 21.10.2013

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit