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Wirtschafts-News vom 22. Oktober 2013

(Michael Weyland) Faurecia, der sechstgrößte Autozulieferer der Welt, hat am Donnerstag den Q1 Award („Quality First“) der Ford Motor Company erhalten. Mit dem Preis honoriert Ford die hervorragende Leistung des Faurecia-Standorts Saarlouis und zeichnet das Werk als eines der besten in der Branche aus. Der begehrte Award ist die höchste Auszeichnung, die der Automobilhersteller an Zulieferer verleiht. Ford hatte das Qualitätssystem Q1  initiiert, um global einen einheitlichen Produktions- und Qualitätsstandard im Bereich Komponentenfertigung zu gewährleisten. Der Hersteller verleiht diese Zertifizierung an die Zulieferer, die sich durch vorbildliche Erfüllung der strengen Qualitätsanforderungen und höchste Kundenzufriedenheit ausgezeichnet haben. Faurecia erfüllt diese Norm insbesondere in den Bereichen Qualität, Pünktlichkeit und Materialwirtschaft. Für den noch jungen Standort ist es die erste Auszeichnung dieser Art. 

Das Thema Frauenquote in Führungspositionen wird aktuell verstärkt debattiert. Soeben haben sich im Europaparlament die zuständigen Ausschüsse für Justiz und Frauenrechte für eine verbindliche Frauenquote in den Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen ausgesprochen. Demnach sollen mindestens 40 Prozent der Aufsichtsratsposten künftig mit Frauen besetzt werden. Die Wirtschaftsauskunftei Bürgel hat das Thema zum Anlass genommen und 64.445 Aufsichtsratspositionen in Deutschland analysiert. Laut Bürgel liegt die Frauenquote in Aufsichtsratspositionen demnach bei 15,3 Prozent. Im Jahr 2012 lag die Quote bei den entsprechenden Positionen bei 15,1 Prozent. Eine detaillierte Analyse der Positionen von Aufsichtsratsvorsitzenden zeigt, dass die Frauenquote in diesem Gremium bei lediglich 9,7 Prozent liegt.

Der KfW-Nachhaltigkeitsindikator 2013 fällt schwächer aus als im Vorjahr und liegt nur noch knapp über dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre. Während die Dimensionen "Wirtschaft" und "Gesellschaftlicher Zusammenhalt" weiterhin mit positiven Werten abschnitten, gab die Umweltkomponente dagegen deutlich nach. Nach Ansicht der KfW Bankengruppe entwickelt sich Deutschland weiterhin nachhaltig. Die wirtschaftliche Lage vor allem am Arbeitsmarkt sorgt für einen größeren Zusammenhalt der Gesellschaft. Das schlägt im KfW-Nachhaltigkeitsindikator sehr positiv zu Buche. Ein höherer Energieverbrauch aufgrund von Wachstum und Witterung belastet aber gleichzeitig die Umweltbilanz und trübt das Gesamtergebnis.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20131022_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 22.10.2013

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