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23.10.2017

 

 

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Ski-Opening in den Kanadischen Rockies

Der Winter rückt näher, und die westkanadische Provinz Alberta rüstet sich für eine außergewöhnliche Skisaison. Pünktlich zur offiziellen Eröffnung Anfang November erwarten die Skigebiete der Kanadischen Rocky Mountains perfekte Schneeverhältnisse und luftig-leichten Pulverschnee.

Wintersport-Enthusiasten können sich außerdem auf Hüttenzauber und Wellness in den Resorts der Nationalparks von Banff und Jasper freuen. Dem Wintervergnügen steht also nichts mehr im Wege, frei nach dem Motto: Anschnallen, abfahren und eintauchen in den berühmten „Champagne Powder“.

Die Skisaison in der westkanadischen Provinz Alberta beginnt bereits Anfang November und dauert bis in den Mai hinein. Der aufgrund geringer Luftfeuchtigkeit sehr leichte und trockene Pulverschnee lockt Besucher auf die traumhaften Pisten der berühmten Nationalparks von Banff und Jasper. Calgary ist dabei idealer Ausgangspunkt für einen Winterurlaub in den Nationalparks der Kanadischen Rockies, die sowohl per Mietwagen als auch mit Shuttle-Bussen gut erreichbar sind. Die drei im Banff National Park gelegenen Weltklasse-Skigebiete Banff/Mount Norquay, Lake Louise und Sunshine Village sind als Ski Big 3 mit nur einem Skipass (Tri-Area Lift Ticket) befahrbar – darin inbegriffen ist auch ein kostenloser Transfer, den die Gäste von den meisten Hotels aus in Anspruch nehmen können.

Im Jasper National Park lässt das Skigebiet Marmot Basin mit weitläufigen Abfahrten inmitten atemberaubender Natur Skifahrerherzen höher schlagen. Außerhalb der Nationalparks ist das olympische Erbe im Nakiska Ski Resort noch immer zu spüren. Und als Geheimtipp gilt das Castle Mountain Resort. Das noch fast unentdeckte Skigebiet südlich von Calgary hat unter Snowboardern und Skifahrern fast schon Kultstatus erreicht – hier befindet sich das einzige Cat-Skiing Terrain der Provinz.

International bekannt wurde Alberta als Skiregion spätestens mit den olympischen Winterspielen 1988, die in und um Calgary stattfanden. Die Rocky Mountains bieten neben hervorragenden Schneebedingungen – einem leichten und trockenen Pulverschnee, dem „Champagne Powder“ – ein besonders eindrucksvolles Panorama. Die folgenden sechs Skigebiete zählen zur Weltspitze; darüber hinaus besitzt die westkanadische Provinz mehr als 66 regionale Skigebiete.
 
Geplante Saisoneröffnungstermine 2013/2014:
Lake Louise Ski Resort – 8. November 2013 – www.skibig3.com, www.skilouise.com
Sunshine Village – 8. November 2013 – www.skibig3.com, www.skibanff.com
Mount Norquay – 29. November 2013 – www.skibig3.com, www.banffnorquay.com
Marmot Basin – 8. November 2013 – www.skimarmot.com
Nakiska Ski Resort – 26. Oktober 2013 (wetterabhängig) – www.skinakiska.com
Castle Mountain – 13. Dezember 2013 – www.skicastle.ca

Albertas Weltklasse-Skigebiete im Überblick:

Ski Banff – Lake Louise – Sunshine


Die Skiregion Banff – Lake Louise – Sunshine liegt etwa eineinhalb Stunden vom Flughafen Calgary entfernt. Banff (mit dem gleichnamigen Ort mitten im Nationalpark) ist der älteste Nationalpark Kanadas. Das Gebiet verfügt auf einer Fläche von 32 Quadratkilometern über 274 Skipisten verteilt auf drei Skigebiete: Mount Norquay, Sunshine Village und Lake Louise – gemeinsam werden diese als Ski Big 3 bezeichnet. Insgesamt gibt es 26 Lifte. Mit einem Tri-Area Lift Ticket kann man alle drei Gebiete befahren. Ein besonderes Highlight eines Skiurlaubs in Banff ist Skifahren unter dem Sternenhimmel – ein einzigartiges Angebot in den Rocky Mountains. www.skibig3.com

Sunshine Village, nur 15 Minuten vom berühmten Städtchen Banff entfernt, bietet die längste Skisaison der Rocky Mountains (von November bis Mai). Skifahrer und Snowboarder erreichen mit der Achtergondelbahn vom Parkplatz aus in nur 13 Minuten das Village. Der Delirium Dive ist mit einem durchschnittlichen Gefälle von 39 Grad, in einigen Sektionen fast 50 Grad, eine der steilsten Abfahrten der Rocky Mountains überhaupt. Man muss mindestens zu zweit und mit Lawinen-Ortungsgerät sowie einer Schaufel ausgerüstet sein, um eine Zugangserlaubnis zu bekommen.

Sunshine Village bietet im Banff National Park in 2.133 Metern Höhe mit der Sunshine Mountain Lodge die einzige Ski-in–Ski-out Unterkunft in einem kanadischen Nationalpark. Hier wird in dieser Wintersaison die erste Veuve Clicquot Champagner-Bar Kanadas eingerichtet. Sobald es wärmer wird, verlagert sich die exklusive Theke ins Freie. Eine weitere Neuheit ist ein einzigartiges Yoga- und Ski-Paket, das an Wochenenden im Frühjahr angeboten wird. Inkludiert sind hier Skiunterricht, eine Yogastunde sowie ein exklusives Abendessen. Die Saison endet am 19. Mai.

Der Schnee ist zu 100 Prozent natürlich. Für Snowboarder gibt es eine Halfpipe und einen Terrain Park. Warteschlangen am Lift sind kein Thema, denn das Resort bietet zwölf verschiedene Lifte inklusive sieben modernen Vierersesseln – den meisten in den Kanadischen Rockies.

Per Live-Webcam können sich Interessierte schon einmal „vor Ort umsehen“ und auf den Urlaub einstimmen. Die insgesamt vier Kameras bieten ausgezeichnete Live-Aufnahmen des gesamten Ski-Areals.

Wer eine Pause vom Skifahren einlegen möchte, schließt sich einer geführten Schneeschuhwanderung im alten Stil – einer Heritage Snowshoeing Tour – an, die auch neu in diesem Winter in Sunshine Village angeboten wird. Zum krönenden Abschluss wird sogar ein Fondue serviert.

Nach einem ereignisreichen Tag auf der Piste können sich Wintersportler im Creekside Bar & Grill und in der Chimney Corner Lounge zurücklehnen. Letztere besticht mit einem großen Kamin und einer gemütlichen Außenterrasse; an den Wochenenden wird hier sogar Live-Musik gespielt. Der Mad Trapper’s Saloon zieht wegen seiner urigen Atmosphäre Einheimische und Besucher gleichermaßen an. Der Salon im Western-Stil bietet sehr gute Specials an Après-Ski-Drinks und Grillspezialitäten im Smoke House. Außerdem dürfen sich Gäste auf das vietnamesische Restaurant Pho Café in der Daylodge und die Creperie freuen.

Sunshine Village Ski & Snowboard Resort

107 Abfahrten, davon 20% für Anfänger, 55% mittlere Schwierigkeit, 25% für Fortgeschrittene
Pistennetz: 82 km, längste Abfahrt 8 km
Befahrbares Terrain: 13,6 km2
Höhendifferenz: 1.070 m
Höhe der Talstation: 1.660 m
Gipfelhöhe: 2.730 m
Jährlicher Schneefall: 9 m
Lifte: 12

Lake Louise ist mit rund 17 Quadratkilometern das größte zusammenhängende Skigebiet Kanadas, das sogar für seine schöne landschaftliche Kulisse prämiert worden ist. Es bietet sowohl flache, bestens präparierte Anfängerabfahrten als auch rote und schwarze Pisten mit tiefen Bowls. Nicht umsonst wurde das Resort vom Ski Canada Magazine für die anspruchsvollsten Abfahrten des Landes („the best super steeps“) ausgezeichnet und ist Austragungsort vieler Skirennen inklusive der ersten Weltcup-Läufe der Saison.
Lake Louise ist besonders bekannt für das Tree-Skiing – das Skifahren zwischen den Bäumen – sowie die großen Pulverschnee-Bowls. Bei den Extremabfahrten East Bowl, Eagle Ridge, Paradise Bowl und The Wall werden Könner aus der Reserve gelockt.

In dieser Wintersaison kann das Skigebiet mit einer technischen Neuheit auftrumpfen: Eine eigene Lake Louise Ski Resort App wird veröffentlicht, die Skifahrern und Snowboardern dabei hilft, sich besser auf den Pisten zu orientieren und gleichzeitig mit den aktuellsten Informationen versorgt. Darüber hinaus gibt es eine neue Website mit verbesserten Schneeberichten.

Hüttenzauber versprüht die Lodge of Ten Peaks, wo Skifahrer in der Mittagspause das spektakuläre Bergpanorama auf der Sonnenterrasse genießen können. Der beliebteste Après-Ski-Treff in Lake Louise ist die Kokanee Kabin. An den meisten Wochenenden wird hier Live-Entertainment geboten. Gemütlicher geht es da im Temple Beach BBQ zu – bei Bier und Prime Rib Burger kann man den Skitag entspannt Revue passieren lassen.

Eine rustikale Unterkunft mit majestätischer Note ist die Skoki Lodge, die elf Kilometer vom Lake Louise Ski Resort entfernt im Hinterland liegt. Die Geburtsstätte des Skifahrens in Kanada liegt hier, und im Juli 2011 haben sogar Prinz William and seine Frau Katherine eine Nacht in dieser urigen Blockhütte verbracht.

In Lake Louise werden jedes Jahr die ersten Ski-Weltcuprennen der Saison in Abfahrt und Super G ausgerichtet. Die Rennen der Herren finden am letzen November-Wochenende (30. November bis 1. Dezember) statt, die Damen gehen eine Woche später (6. bis 8. Dezember) an den Start. Die kontinuierlich guten Schneeverhältnisse zum Saisonstart haben dazu beigetragen, dass Lake Louise seit mehreren Jahren regelmäßig als Austragungsort dieser Wettkämpfe auserwählt ist. Am 21. Dezember findet zum ersten Mal auch der Snowboard Cross World Cup in Lake Louise statt.

Passionierte Wintersportler können die Pisten auch bei Mondschein unsicher machen. Nachdem die Lifte offiziell um 16 Uhr schließen, veranstaltet das Skiresort am 25. und 31. Dezember sowie am 14. Februar und 14. März eine Fackelabfahrt – das sogenannte Torchlight Dinner & Ski. Wenige Skifahrer und Snowboarder haben eine frisch präparierte und beleuchtete Abfahrt ganz für sich allein und können die besondere Atmosphäre genießen, die sich abends in der stillen Winterlandschaft breit macht. Für Stärkung ist auch gesorgt: Davor werden Appetithäppchen mit Getränken angeboten, und zum Abschluss steht ein Abendessen auf dem Programm.

Lake Louise Ski Resort
139 Abfahrten,avon 25% für Anfänger, 45% mittlere Schwierigkeit, 30% für Fortgeschrittene
Pistennetz: über 100 km, längste Abfahrt 8 km
Befahrbares Terrain: 17 km2
Höhendifferenz: 991 m
Höhe der Talstation: 1.646 m
Gipfelhöhe: 2.637 m
Jährlicher Schneefall: 4,5 m / 5,2 m in den Back Bowls
Lifte: 9

Mount Norquay ist für sein familienfreundliches Ambiente bekannt und gilt als das bestgehütete Geheimnis in den Rockies. Es befindet sich nur wenige Autominuten vom Zentrum Banffs entfernt und umfasst ein weitläufiges Gelände mit idealen Bedingungen sowohl für Anfänger als auch für Experten. Die anspruchsvolle Abfahrt The American lockt Könner nicht nur mit einer extrem steilen Buckelpiste, sondern an der Bergstation des Liftes auch mit dem schönsten Rundum-Panoramablick des Skigebietes. Mount Norquay wurde vom Ski Canada Magazine zum Skigebiet mit den am besten präparierten Pisten in ganz Westkanada gewählt. Die erste Abfahrt wurde hier schon 1926 gespurt. Wenn man nicht den ganzen Tag fahren möchte, kann man auch Skipässe erwerben, die stundenweise berechnet werden.

Sowohl Kinder als auch Erwachsene können sich im Snowtubing Park von Banffs Hausberg austoben: Anstatt mit Skiern oder einem Snowboard rutschen Abenteuerlustige beim Snowtubing in einem aufgeblasenen Autoreifen den Hang hinunter.

Mount Norquay ermöglicht seinen Gästen sogar das Nachtskifahren. Für Besitzer eines Tri-Area Lift Tickets, das die Gebiete Lake Louise, Sunshine Village und Mount Norquay umschließt, ist dieses Vergnügen kostenlos. Jeden Freitag und Samstag zwischen Januar und März stehen die Pisten den Skifahrern und Snowboardern von 17 bis 22 Uhr zur Verfügung.

Eine Pause gönnen sich Wintersportler gern in der gemütlichen Cascade Lodge. Am Fuße des 2.133 Meter hohen Mount Norquay gelegen beherbergt die Lodge ein Pub, eine Cafeteria und ein Restaurant. Beliebt ist auch das historische Teehaus, das aus den 1950er Jahren stammt. Marilyn Monroe zählte zu den berühmtesten Gästen.

Für den Valentinstag hat sich das Skigebiet etwas ganz Besonderes ausgedacht: Am 14. Februar können alleinstehende Skifahrer und Snowboarder unter dem Motto „Lifts of Love“ am Speed-Dating im Sessellift teilnehmen. Das romantische Vergnügen kostet 30 CAD und findet von 18.30 bis 21 Uhr statt.

Nach einem anstrengenden Tag auf der Piste bieten die heißen Quellen in Banff – die Upper Hot Springs – die richtige Entspannung für müde Knochen. Hier sprudelt eine von 47° Celsius auf 39° Celsius abgekühlte heiße Quelle. Sauna, Massage und ein Tauchbecken runden das Bad ab, und Stärkung bietet ein Restaurant am Pool. Nostalgie versprüht ein Badehaus im Stil der 1930er Jahre, wo sogar zeitgenössische Badekleidung ausgeliehen werden kann. www.hotsprings.ca

Mount Norquay
28 Abfahrten, davon 20% für Anfänger, 36% mittlere Schwierigkeit, 28% für Fortgeschrittene, 16% für Experten
Pistennetz: 16,4 km, längste Abfahrt 1,2 km
Befahrbares Terrain: 0,8 km2
Höhendifferenz: 503 m
Höhe der Talstation: 1.630 m
Gipfelhöhe: 2.133 m
Jährlicher Schneefall: 3 m
Lifte: 5

Nakiska

Nakiska liegt im Kananaskis Country und ist Calgarys Hausberg, da die „Cowtown“ in nur einer Stunde mit dem Auto zu erreichen ist. Dort ist das olympische Erbe noch immer zu spüren, denn die alpinen Skiwettbewerbe fanden hier 1988 am Mount Allan statt. Damals entstand hier auch der Ort Kananaskis Village, wo sich 2002 die Regierungschefs der G-8 zum Weltwirtschaftsgipfel trafen. Das Resort verfügt über sechs Lifte und ist bekannt für seine gut präparierten Steilhänge und baumgesäumten Strecken. Nakiska ist ebenfalls eine gute Adresse für Snowboarder, denn es besitzt die älteste und beste Halfpipe- und Boardercross-Strecke. Darüber hinaus wird das Skigebiet als ein Alpine Canada Alpin (ACA) Training und Race Center genutzt. Freestyle-Skifahrer können auf den Skicross-Strecken ihr Können testen. Aber auch für Familienspaß ist gesorgt: In dieser Wintersaison wird die Kids World um einen Tubing Park erweitert, wo Alt und Jung ohne Skier auf ihre Kosten kommen.

Urlauber, die in Banff oder Canmore untergebracht sind und gern die olympischen Pisten in Nakiska ausprobieren möchten, können einen täglich verkehrenden Shuttle-Bus nutzen. Die Transferzeit zwischen Banff und Nakiska beträgt circa 50 Minuten.

Nakiska Ski Resort
71 ausgewiesene Abfahrten, davon 13% für Anfänger, 59% mittlere Schwierigkeit, 28% für Fortgeschrittene
befahrbares Terrain: 4 km2   
längste Abfahrt: 3,3 km
Höhenunterschied: 735 m
Höhe der Talstation: 1.525 m
Gipfelhöhe: 2.260 m
Jährlicher Schneefall: 2,5 m
Lifte: 6

Marmot Basin/Jasper

Nur 20 Minuten von dem im Jasper National Park gelegenen Ort Jasper entfernt befindet sich Marmot Basin. Das Skigebiet feiert in dieser Wintersaison sein 50-jähriges Jubiläum und zeichnet sich vor allem durch seine familiäre Atmosphäre aus, da es hier wesentlich ruhiger zugeht als in Banff. Ein knapp sieben Quadratkilometer großes Areal mit einer Vertikalen von gut 900 Metern und 100% trockenem Pulverschnee wartet auf Skifahrer und Snowboarder jeden Alters und jeder Fähigkeit. Aufgrund seiner steilen Tiefschneehänge und Buckelpisten gilt es dabei besonders unter Könnern als Geheimtipp. Aber auch Anfänger kommen auf ihre Kosten: Die weitläufigen Abfahrten der Skipisten eignen sich hervorragend für Ski-Neulinge oder Wiedereinsteiger, die ganz ungestört und ungezwungen ihre Kenntnisse vor traumhafter Kulisse erweitern möchten.

Gäste können auch schon ihre Lifttickets im Zentrum von Jasper im Marmot Town Store in der Patricia Street kaufen und sparen somit Zeit im Skigebiet. Sogar Reservierungen für Skiausrüstung und Unterrichtsstunden können bereits direkt im Laden getätigt werden.

Wellness bietet nicht nur Banff seinen Gästen an. Auch im Jasper National Park können Urlauber nach einem Tag auf der Piste die heilende Kraft des Thermalwassers spüren. Die Miette Hot Springs zählen mit einer Temperatur von fast 54° Celsius zu den heißesten Quellen der Rockies. Sie waren den First Nations schon lange bekannt, und 1910 bahnten Bergarbeiter der Pocahontas Coal Mine einen Weg dorthin. Heute speisen die Quellen einen heißen Pool mit 39° Celsius sowie drei kühlere Pools. Eine schöne Aussicht auf die malerische Bergwelt erhalten Gäste von der Terrasse des Poolcafés.

Für Reisende ohne Mietwagen bietet Sundog Tours eine tägliche Busverbindung zwischen Banff, Lake Louise und Jasper an. Die Fahrt von Lake Louise nach Jasper entlang des Icefields Parkway ist besonders eindrucksvoll – die Route gehört zu den schönsten Berg-Panoramastraßen weltweit.

Marmot Basin
86 Abfahrten, davon 30% für Anfänger, 30% mittlere Schwierigkeit, 20% für Fortgeschrittene, 20% für Experten
befahrbares Terrain: 7 km2, längste Abfahrt 5,6 km
Höhendifferenz: 915 m
Höhe der Talstation: 1.697 m (die höchste von allen Skigebieten Kanadas)
Gipfelhöhe: 2.612 m
Jährlicher Schneefall: 4 m
Lifte: 8

Castle Mountain

Im Süden der Provinz in der Nähe des Waterton Lakes National Park wird das Castle Mountain Resort als Geheimtipp gehandelt. Das noch fast unentdeckte Skigebiet umfasst sechs Lifte und ist in etwa zweieinhalb Autostunden von Calgary aus zu erreichen. Platzprobleme und Menschenmassen sind kein Thema. Durch die besondere Lage kann Castle Mountain mit dem leichtesten und trockensten Pulverschnee in ganz Alberta aufwarten. Hier befindet sich eine der längsten Abfahrtsstrecken Kanadas, und der legendäre Tiefschnee macht das Heli-Skiing überflüssig. Waldabfahrten und extreme Steilhänge locken vor allem echte Cracks in diese Ecke Albertas, wo sich das einzige Cat-Skiing Terrain der Provinz befindet. Stärkung nach einem anstrengenden Tag auf der Piste bieten das Restaurant Barnaby Steakhouse and Fireside Lounge sowie das T-bar Pub.

Castle Mountain Resort
104 Abfahrten, davon 15% für Anfänger, 40% mittlere (mit Cat Skiing-Terrain) Schwierigkeit, 35% für Fortgeschrittene, 10% für Experten
Längste Abfahrt: 5 km
Höhendifferenz insgesamt: 863 m
Höhe der Talstation: 1.410 m
Gipfelhöhe: 2.273 m
Jährlicher Schneefall: 9,1 m
Lifte: 6

TIPP: Reisegutscheine abstauben mit der Aktion „Off to Canada“ .

Wer schon immer einmal nach Westkanada zum Skifahren oder Boarden fahren wollte, sollte sich unter winter.canadas-west.de registrieren, um sich ein 150,- Euro Startguthaben für den nächsten Winterurlaub in Alberta und British Columbia zu sichern. Wer die Aktion maximal zehn Freunden empfiehlt, erhält pro Freund noch einmal zehn Euro. Der Gutschein kann dann bei den Reiseveranstaltern Canusa Touristik, Dertour, Hagen Alpin Tours, Meier’s Weltreisen und Stumböck Club Reisen bei Buchung einer Reise eingelöst werden. 

mehr Informationen unter: winter.canadas-west.de und auf Facebook: www.facebook.com/CanadasWestReisen

Fotos: Jake Bauer, Paul Zizka (2)

 


Veröffentlicht am: 23.10.2013

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