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Wirtschafts-News vom 23. Oktober 2013



(Michael Weyland) Beim Kauf eines Gebrauchtwagens ist es Usus, diesen bar zu zahlen - sowohl hierzulande als auch grenzüberschreitend. Einer aktuellen Studie von AutoScout24 Media zufolge planen 55 Prozent der Europäer, für ihr nächstes Auto eine Barzahlung zu leisten. Hierzulande präferieren 59 Prozent diese Zahlungsart. Doch auch die Möglichkeit der Finanzierung zieht bereits jeder fünfte Europäer in Betracht. Für 18 Prozent der Befragten, die in den nächsten 12 Monaten planen, ein Auto zu kaufen, ist dies eine Option. Besonders Franzosen (26 Prozent) sowie Italiener und Belgier (je 22 Prozent) favorisieren diese Art der Bezahlung. In Deutschland befürworten dies immerhin 18 Prozent. Jeder Fünfte ist außerdem noch unentschlossen, wie er sein nächstes Auto bezahlen möchte (21 Prozent). 

Morgen & Morgen untersucht in einem jährlichen Belastungstest die Risiken, die aus den Verpflichtungen des Versicherungsbestands sowie den Kapitalanlagen eines Lebensversicherers resultieren. Grundlage dieses Belastungstests ist das Modell des Gesamtverbandes der Versicherungswirtschaft (GDV) zu Solvency II.   In diesem Belastungstest werden jeweils ein Zinscrash und ein Aktiencrash simuliert. Im aktuellen Lebensversicherung-Belastungstest des Analysehauses Morgen & Morgen erhält der MÜNCHENER VEREIN erneut die Note "Sehr gut".

Herbst und Winter sind klassische Jahreszeiten für den Traumurlaub und Reisen in ferne, exotische Länder. Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) treten bis zu 40 Prozent aller Fernreisenden ihren Urlaub aber völlig unvorbereitet an. Der ADAC hat die wichtigsten Informationen zur Gelbfieberimpfung und zur Malariavorsorge für die beliebtesten Urlaubsländer weltweit zusammengestellt. Wo zum Beispiel eine Gelbfieberpflichtimpfung besteht oder für welches Land eine Beratung zur Malariaprophylaxe notwendig ist, erfahren Reisende durch die aktuelle ADAC Auflistung. Grundsätzlich sollten Reisende mit Vorerkrankungen, Kinder oder Schwangere sich persönlich von einem erfahrenen Arzt oder im Tropeninstitut beraten lassen, wenn das Reiseziel in Ländern mit niedrigem hygienischen Standard liegt. Auch der aktuelle Impfschutz gegen Diphtherie, Tetanus (Wundstarrkrampf) und Poliomyelitis (Kinderlähmung) sollte etwa zwei Monate vor Reiseantritt überprüft werden.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20131023_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 23.10.2013

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