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Wirtschafts-News vom 24. Oktober 2013

(Michael Weyland) Vergleichsportale im Internet versprechen den Verbrauchern Hilfe bei der Suche nach den günstigsten Anbietern – sei es beim Energiebezug, bei Versicherungen oder Konsumgütern. Dazu stellen die Online-Makler nach eigenen Angaben neutrale Vergleiche an, die für mehr Transparenz im Dschungel der Offerten sorgen und gleichzeitig die günstigsten Angebote herausfiltern sollen. Doch halten die Vergleichsportale im Hinblick auf Gehalt und Qualität ihrer Informationen das, was sie für sich in Anspruch nehmen?  Die Urteile von unabhängigen Testern in dieser Hinsicht fielen zuletzt nicht immer überzeugend aus. So bemängelte im vergangenen Jahr eine Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität, dass nicht immer der günstigste Preis gefunden werde und sich die Nutzung der Portale häufig nicht sonderlich nutzerfreundlich gestalte. Bei der Stiftung Warentest fielen kürzlich gar alle Strompreisrechner im Internet durch. Und die „Wirtschaftswoche“ kritisierte bei einem Check von Vergleichsportalen für Finanzdienstleistungen, dass auf deren Seiten in der Regel nur die Anbieter verglichen würden, die auch dafür bezahlen.
Das Goslar Institut hat nun für den Versicherungsbereich untersuchen lassen, wie sich Verbraucher bei der Suche nach dem passenden Anbieter des Maklers „Online-Vergleichsportal“ bedienen. Die Ergebnisse der Studie stellt Professor Horst Müller-Peters vom Institut für Versicherungswesen der Fachhochschule Köln im Rahmen einer Expertendiskussion, des „Goslar Diskurs“, Ende Oktober im Kölner Schokoladenmuseum vor. 

Eine aktuelle Umfrage des Kfz-Direktversicherers DA Direkt hat ergeben, dass jeder zweite Deutsche bereits in einer Fernbeziehung gelebt hat. Karriere, Ausbildung oder gesellschaftliche Pflichten: Es gibt heutzutage viele Gründe für eine Beziehung über weite Distanzen. 23 Prozent der Befragten trennen zwischen 100 und 200 Kilometern von ihrem Partner. Ein Fünftel der Pendler wohnt und arbeitet sogar 200 bis 300 Kilometer von seiner Beziehung entfernt - die gute Anbindung vieler großer Städte in Deutschland macht das Reisen leichter. 

Die Zurich Versicherung bietet innerhalb ihres Kfz-Schutzbriefes ab sofort einen speziellen Pannenschutz für Elektrofahrzeuge. Damit sind nun auch Fahrzeuge, die wegen eines entleerten Akkus liegen geblieben sind, abgedeckt. Innerhalb der Abschlepp-Option des Zurich Schutzbriefs haben Kunden nun die Möglichkeit, sich zur nächsten Ladestation, nach Hause oder zur nächsten Werkstatt bringen zu lassen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20131024_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 24.10.2013

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