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Wirtschafts-News vom 25. Oktober 2013

(Michael Weyland) Online-Banking, Einkaufen im Internet und die Nutzung elektronischer Zahlungssysteme gehören inzwischen zum Alltag im Internet. Teil dieses Alltags sind allerdings auch Versuche von Cyberkriminellen, auf die hierfür genutzten Konten zuzugreifen. So hat in Deutschland bereits fast jeder Dritte (31 Prozent) Erfahrungen mit gefälschten E-Mails von Banken sammeln dürfen, in denen Zugangsdaten für das Konto abgefragt wurden. Europaweit kennen solche E-Mails 38 Prozent der Befragten, weltweit sind es 30 Prozent. So das Ergebnis einer weltweiten Umfrage unter Verbrauchern , die Kaspersky Lab zusammen mit B2B International durchgeführt hat. Im Fokus der Cyberkriminellen stehen die Zugangsdaten zu elektronischen Bankkonten, welche von den Anwendern über gefälschte, vermeintlich von der Bank versendete E-Mails abgefragt werden. Doch die Angreifer interessieren sich auch für die Zugangsdaten zu Konten bei Online-Stores und Sozialen Netzwerken, die ebenfalls gerne über Phishing-Mails abgefragt werden. Solche verdächtigen E-Mails haben 23 Prozent der in Deutschland befragten Nutzer innerhalb eines Jahres bekommen; in Europa sind es 24 und weltweit 22 Prozent.

Erfreulicherweise ist aber nicht jeder Phishing-Versuch von Erfolg gekrönt. Doch weltweit sind es immerhin 6 Prozent, die bereits einmal persönliche Daten oder Zugangsdaten für ihre Konten an die Absender von verdächtigen E-Mails weitergegeben haben. In Europa beziehungsweise Deutschland sind die Verbraucher mit 5 Prozent beziehungsweise 4 Prozent offenbar etwas kritischer.

Pünktlich zum Start des Wintersemesters analysiert noknok24 die Mietpreise für WG-Zimmer in beliebten deutschen Hochschulstädten. Die Analyse zeigt, dass Studierende in vielen ostdeutschen Städten für rund 200 Euro ein Zimmer finden. Im süddeutschen Raum müssen sie zum Teil mehr als das Doppelte bezahlen. Die Mietpreise sind im Vergleich zum Wintersemester 2012 in einzelnen Städten um bis zu zwölf Prozent gestiegen.   Die beliebten Studentenstädte Hamburg (360 Euro), Köln (350 Euro) und Münster (313 Euro) gehören ebenfalls zu den teureren Städten. Das derzeit unter Studierenden sehr angesagte Berlin liegt mit 301 Euro dagegen im Mittelfeld. Studenten mit weniger Budget sollten sich für einen Studienort in mittleren Städten oder in ostdeutschen Hochschulstädten entscheiden.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20131025_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 25.10.2013

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