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Aufgespießt: Ne steife Briese...

(Helmut Harff / Chefredakteur) ... wehte am Wochenende durch Hamburg. Ich machte einen Wochenendtrip in die Stadt, in der Labskaus, Rote Grütze, Tee und Kaffee genauso zu Hause sind, wie die Pfeffersäcke. Während die Gaumengenüsse bis heute leicht aufzuspüren sind, tarnen sich die reichen der Stadt.

Ja, ich war am Wochenende im Hamburg. Mein Ziel war das Gut Kaden vor den Toren der Hansestadt. Im noblen Golf-und Landclub präsentierten sich im Rahmen der "Deutschlands Feine Maßmanufakturen" mehr als ein Dutzend Nobelmarken von Fischer & Cie über Porsche, Druckateure bis zu Cove 6 Co. Den geladenen Besuchern wurde einiges geboten. Die Hersteller standen dem handverlesenen Publikum gern Rede und Antwort.

In den angebotenen Seminaren ging es mal darum, was Luxus ist, mal um die richtige Schuhpflege, mal um exklusive Kreuzfahrten auf der Sea Cloud. Ansonsten galt mein Besuch der Chefin der neuen genussmaenner.de-Partnerseite KochenundBacken.de. Demnächst werden sie hier neue Männerrezepte aus Hamburg lesen und hoffentlich auch nachkochen können. Mehr über unsere Zusammenarbeit wird noch nicht verraten.

Am Sonntag stand dann Hamburg life auf dem Programm. Nein, es war kein Bummel über die Reeperbahn oder ein Besuch der Herbertstraße. Wir besuchten die Attraktion Hamburgs - die neue Speicherstadt. Was hier binnen weniger Jahren entstanden ist, sucht zumindest hierzulande seines Gleichen. Hamburg scheint den Investoren und Architekten weitgehend freie Hand gelassen zu haben und die revanchierten sich mit städtebaulichen Highlights. Mich begeistert, was hier entstanden ist und gerade entsteht.

Auch wenn eine steife Briese, in die sich schon einmal einige Regentropfen mischten, für hanseatisches Schietwetter sorgte, so waren doch viele Menschen in der neuen Hafencity unterwegs. In einigen Lokalen, so bei Messmer-Tee musste man auf einen freien Platz einige Zeit warten. Doch das hat sich in jedem Fall gelohnt. Lohnend ist ebenfalls der Blick auf den Hafen. Ich wollte angesichts der hochen Wellen nicht an Bord der kleinen Schaluppen sein, die Hamburger und ihre Gäste durch den Hafen und die Kanäle schipperten. Das muss ziemlich geschaukelt haben. Mir genügte der Blick auf das aufgewühlte Wasser bei einer Tasse Tee.

Eines musste ich wieder einmal feststellen: Hamburg ist immer wieder einen Besuch wert.

 


Veröffentlicht am: 28.10.2013

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