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Wirtschafts-News vom 26. Oktober 2013

(Michael Weyland) Die wenigsten von uns haben darauf Lust, mit Rechtsanwälten zu tun zu haben. Das spricht nämlich in aller Regel dafür, dass man irgendeinen Ärger mit anderen Leuten oder mit der Justiz hat. Das ändert allerdings nichts daran, dass die Situation auftauchen kann und dann stellt sich die Frage, wo man einen guten Anwalt her bekommt. Der Blick ins Branchenbuch unter „R“ wie Rechtsanwälte hilft dann nur eingeschränkt, wie der Kommunikationsberater Professor Dr. Klaus Kocks bestätigt!
Professor Dr. Klaus Kocks:
Niemand wünscht sich Ärger mit der Justiz oder mit dem Nachbarn. Wenn aber der böse Fall eintritt, braucht man einen guten Anwalt. Wie aber erfahre ich, welcher Anwalt gut ist? Soll ich den mit dem teuersten Büro nehmen oder dem größten Auto oder mit den grauesten Schläfen? Also das ist die eine Frage – für die Bürger. Bei welchem Anwalt bin ich gut aufgehoben.  Die zweite Frage für die Anwälte ist: Wie kann ich denn an die Bürger heranbringen, was meine Fähigkeiten, meine Schwerpunkte,  meine Erfolge sind.

Natürlich kann man auch als Anwalt in Zeitungen Anzeigen schalten aber während ich als Konsument relativ einfach Nahrungsmittel oder Autos vergleichen kann, ist das bei Anwälten etwas schwieriger.
Professor Dr. Klaus Kocks:
Sie sind darauf angewiesen, dass es etwas gibt, was man Mandantenempfehlung gibt! Das ist so etwas Ähnliches wie bei guten Ärzten, deren Patienten sagen: Wenn Du dieses oder jenes Problem hast, geh zu Dr. Müller oder Dr. Maier.

Hier kann eine Kommunikationsberatung wie die von Klaus Kocks geleitete Sozietät mit dem sicherlich nicht zufällig gewählten Unternehmensnamen CATO  helfen. Nicht nur dem Anwalt, sondern auch seinem Mandanten.
Professor Dr. Klaus Kocks:
Was wir anbieten ist eine Beratung von Rechtsanwälten, wie sie ihre Reputation, ihren Ruf, ihr Ansehen steigern können. Was wir auch anbieten ist eine Unterstützung von Menschen, die rechtliche Probleme haben, die von ihrem Anwalt vertreten werden, die aber darüber hinaus nicht nur vor Gericht irgendwann nach 100 Tagen oder 100 Jahren gewinnen wollen, sondern zwischenzeitlich ihren guten Ruf bewahren möchten, nicht vom Nachbarn schräg angesehen werden wollen, nicht sich vor den Freunden schämen, nicht Zeitungsartikel serviert bekommen, die den eigenen Ruf zerstören.

Natürlich ist es für die Leute wichtig, dass sie vom Gericht letzten Endes  als unschuldig freigesprochen werden. Wenn allerdings die Existenz durch eine negative Berichterstattung in der Presse zu diesem Zeitpunkt bereits zerstört ist, dann ist ein solcher Freispruch nicht mehr ganz so viel wert.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20131028_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 28.10.2013

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