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Wirtschafts-News vom 4. November 2013

(Michael Weyland) Der tschechische Automobilhersteller SKODA hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2013 einen Umsatz von 7,4 Milliarden Euro erzielt. In einer Phase hoher Investitionen erreichte das Operative Ergebnis von SKODA in den ersten neun Monaten 371 Millionen Euro; allein im gerade beendeten dritten Quartal legte das Operative Ergebnis um 8,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zu. Bis Ende September hat das Unternehmen 685.000 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Zuletzt stiegen die Verkäufe auf Monatsbasis um 3,3 Prozent - zugleich ein neuer Rekord für einen Septembermonat.   Mit acht neuen oder komplett überarbeiteten Modellen steht das Jahr 2013 für den Hersteller im Zeichen der größten Produktoffensive der Unternehmensgeschichte.

Vor den schwarz-roten Koalitionsgesprächen zum Thema Verkehr ist wieder Bewegung in den Streit um die von der CSU geforderte PKW-Maut gekommen. In seiner Stellungnahme auf eine Anfrage der Grünen hat EU-Kommissar Kallas eine Absenkung der Kraftfahrzeugsteuer für gebietsansässige Nutzer bei gleichzeitiger Erhebung angemessener Nutzungsgebühren für alle Nutzer als mit dem EU-Recht vereinbar eingeschätzt. Im Bundestagswahlkampf hatte die CSU einen Betrag von 100 EUR für eine Jahresvignette ins Gespräch gebracht. Auf Deutschlands Straßen sind schätzungsweise mehr als 10 Mio. Pkw unterwegs, deren jährliche Kraftfahrzeugsteuerbelastung weniger als 100 Euro beträgt. Nach Ansicht des VDIK würden diese Nutzer zwangsläufig benachteiligt.

Privat Krankenversicherte haben derzeit wenig Freude, wenn sie Post von ihrer Versicherung bekommen denn: Ab 1. Januar 2014 müssen sie teils deutlich höhere Beiträge zahlen. So steigen beispielsweise beim Münchner Verein die Beiträge um bis zu 26 Prozent, während die Barmenia ein Plus von bis zu zehn Prozent angibt, informiert man bei der WIDGE.de GmbH. Ursächlich für die Beitragserhöhungen sind in diesem Jahr nicht nur wie üblich der medizinische Fortschritt oder der demografische Wandel, sondern vielmehr die niedrigen Zinsen am Finanzmarkt. Einige Gesellschaften gaben bereits bekannt, dass sie den bisherigen Satz zur Verzinsung der Altersrückstellungen absenken müssen - darunter große Anbieter wie Axa, Central und Continentale. Die Folge: Bei den monatlichen Beiträgen wird eine Anpassung vorgenommen. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20131104_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 04.11.2013

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