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Wirtschafts-News vom 6. November 2013

(Michael Weyland) Deutsche scheuen den Wechsel - zumindest den der Kfz-Versicherung. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von mafo.de mit über 1000 Teilnehmern im Auftrag von transparo. Ein Viertel der Befragten gab an, die Kfz-Versicherung noch nie gewechselt zu haben.  Mehr als 38 Prozent taten dies zuletzt vor über drei Jahren. Knapp 24 Prozent der Männer und fast 28 Prozent der Frauen haben noch nie gewechselt. Die Zahlen unterstreichen nach Auskunft des Vergleichsportals das große Sparpotenzial unter Deutschlands Autofahrern. Wer seine Versicherung noch nie gewechselt hat, zahle aber möglicherweise drauf oder würde bei einem anderen Anbieter die gleiche Leistung günstiger erhalten. Laut dem aktuellen transparo-Kfz-Index werden Kfz-Versicherungen im neuen Jahr wieder teurer, insbesondere Vollkaskotarife, die um bis zu 7,6 Prozent steigen. Ein Versicherungsvergleich kann sich also jetzt lohnen. transparo empfiehlt, dabei nicht nur den Preis, sondern auch die Leistung der Police zu berücksichtigen.

Von Januar bis Oktober wurden 25 Prozent mehr SEAT Neufahrzeuge an Kunden übergeben als im Vorjahreszeitraum. Der Marktanteil liegt damit bei 2,8 Prozent. Das Unternehmen ist seit Jahresbeginn die am stärksten wachsende Volumenmarke in Deutschland. Für den Einzelmonat Oktober verzeichnet man  ein Absatzplus von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Markteinführung des Leon ST am 23. November wird für weitere Wachstumsimpulse sorgen.

Der Automobilhandel in Deutschland steht in den kommenden Jahren vor großen Veränderungen. Während der demografische Wandel die Zahl der potenziellen Autokäufer sinken lässt, muss sich der traditionelle stationäre Autovertrieb einer verstärkten Konkurrenz durch den Internet- und Direktanbieter stellen. Zudem werden Mobilitätskonzepte wie das Car-Sharing als Alternative zur Anschaffung eines eigenen Pkw an Bedeutung gewinnen, prognostiziert eine Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und der NTT DATA Deutschland. Für das Jahr 2020 sieht man bei PwC vier wesentliche Geschäftsmodelle. Neben dem klassischen Autohandel und dem bereits gängigen Flottenvertrieb an Großkunden sind dies der Direktvertrieb und das Modell des Mobilitätsdienstleisters, bei dem nicht der Fahrzeugverkauf, sondern die Bereitstellung jeweils passender Verkehrsmittel im Vordergrund steht. Händler werden sich entscheiden müssen, in welchen Geschäftsmodellen sie ihre Kernkompetenzen sehen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20131106_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 06.11.2013

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