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28.03.2017

 

 

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Griechenland: Skipisten mit Meerblick

(w&p) Abgesehen von den im Sommer beliebten griechischen Inseln und der Metropole Athen warten in Griechenland kleine pittoreske Dörfer mit hochmodernen Skigebieten auf Wintersportler und Erholungssuchende. Der Gebirgszug Pilio auf dem Festland in der Region Thessalien lädt beispielsweise mit dem Skigebiet Hania zu Wintersportvergnügen ein und die Berglandschaft Arcadia bietet mit den Pisten des Menalogebirges eine kleine Wintersportperle auf dem Peloponnes. 

(w&p) Abgesehen von den im Sommer beliebten griechischen Inseln und der Metropole Athen warten in Griechenland kleine pittoreske Dörfer mit hochmodernen Skigebieten auf Wintersportler und Erholungssuchende. Der Gebirgszug Pilio auf dem Festland in der Region Thessalien lädt beispielsweise mit dem Skigebiet Hania zu Wintersportvergnügen ein und die Berglandschaft Arcadia bietet mit den Pisten des Menalogebirges eine kleine Wintersportperle auf dem Peloponnes.

In der Nähe von Delphi liegt das Skizentrum des Berges Parnass, das auf Grund der Nähe zur Stadt mit nur zwei Stunden Anfahrt gerade unter Athenern sehr beliebt ist. Zudem haben Bergfreunde die Möglichkeit auch in den Wintermonaten das griechische Gebirge bei Wanderungen zu entdecken und die Besonderheiten der kleinen Bergdörfer kennenzulernen. Dort warten noch viele Mythen und Geschichten sowie interessante Bauten darauf entdeckt zu werden.

Modernes Skigebiet und historische Ausgrabungen

Das größte Skigebiet des Landes, das zwischen Mitte Dezember und Mitte April geöffnet ist, befindet sich auf dem Parnass in Zentralgriechenland ausgehend vom Ort Arachova zwischen 1.600 und 2.300 Metern. Insgesamt bieten 19 Pisten, sieben Loipen, zehn Wanderwege sowie zahlreiche Restaurants und Bars Skivergnügen für Anfänger und Fortgeschrittene sowie Unterhaltung für Jung und Alt. Die nahegelegene antike Stadt Delphi eignet sich bestens für einen Tagesausflug, um die vielen historischen Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Ihre weltbekannten Ausgrabungen sind Teil des UNESCO-Weltkulturerbes, erstrecken sich auf rund 300 Höhenmetern entlang eines Hanges und sind sehr gut erhalten.

Helmós – Ski- und Snowboard fahren auf dem Peloponnes

Der Peloponnes lockt in der kalten Jahreszeit mit Ausflugs- und Wintersportmöglichkeiten. Auf einer Höhe von 2.340 Metern befindet sich das zweitgrößte Skigebiet in Griechenland – Helmós auf dem Peloponnes. Aufgrund seiner Nähe zu Athen und seiner erstklassigen Ausstattung ist es ein attraktives Ausflugsziel während der Wintersaison. Die anspruchsvolle alpine Landschaft von Styga mit roten und schwarzen Pisten fordert selbst Fortgeschrittene. Das Skigebiet Kalavrita bietet insgesamt zwölf topgepflegte Pisten mit langen Abfahrten. Auch Snowboarder kommen hier mit einem eigens angelegten Park auf ihre Kosten.

Zudem hat Helmós abseits der Piste einiges zu bieten: Besucher, die gern zu Fuß unterwegs sind, können die Schlucht Vouraikós entlang der Seilbahn erkunden oder den winterlichen Pinienwald von Strofilia entdecken. Im legendären Kloster Agia Lavra lässt sich die neugriechische Geschichte verfolgen. Der so genannte „Palast der Nymphen“ zieht Wanderer magisch an, die die geheimnisvolle Höhle am See erkunden möchten.

Steile Pisten und tiefe Schluchten

In Mitten des Bezirks Arkadien eröffnen sich Winterfreunden die steilen Pisten des Berges Ostrakina im Menalogebirge. Acht Abfahrten zwischen 1.500 und 1.860 Metern, eine davon sehr anspruchsvoll, lassen Wintersportherzen höher schlagen. Moderne Liftanlagen, ein Funpark und ein spezieller Snowboardpark runden das Angebot ab. Ganz in der Nähe liegt das Dorf Dimitsána, das sich zu besichtigen lohnt, da es sehr außergewöhnlich im Stile eines Amphitheaters angelegt ist. Von dort aus eröffnet sich Besuchern ein hervorragender Blick in die beeindruckende Lousios-Schlucht und den zugehörigen Fluss, eingebettet in die umliegende Landschaft, wo Naturliebhaber auch abwechslungsreiche Wanderwege und Raftingmöglichkeiten genießen können. Besonders imposant sind die in die Felsmauern der Schlucht hineingebauten Klöster Prodromou und Philosophou, die noch immer von Mönchen bewohnt werden und ihre Türen gern für Besucher öffnen.

Sagenumwobenes Gebirge und pittoreske Dörfer

Bereits in der griechischen Mythologie spielte das Gebirge Pilio eine bedeutende Rolle, da es als Heimat der mystischen Zentauren galt – Gestalten halb Mensch und halb Pferd. Heute liegen 24 malerische Dörfer, die im Sommer von Olivenhainen, dichten Wäldern und Obstplantagen umgeben sind, auf der Halbinsel des griechischen Festlands. Doch auch im Winter bietet beispielsweise Makrinitsa, der so genannte „Balkon des Pilio“, einen atemberaubenden Blick auf die Ägäis. Das Skigebiet in der Nähe von Hania umfasst sowohl fünf Kilometer bestens präparierte Pisten als auch unvergleichliche Gipfelerlebnisse mit Meerblick vom 1.471 Meter hohen Gebirge aus. Das Gebiet ist von Mitte Dezember bis Ende März geöffnet.

Foto: Skigebiet Parnassus ©Marketing Greece

 


Veröffentlicht am: 07.11.2013

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