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Mit - nein Danke

„Pariser“, „Verhüterli“, „Lümmeltüte“, „Präser(l)“, „Gummi“, „Nahkampfsocke“, „Fromms“ oder „Frommser“ (jeweils nach dem Hersteller), „Londoner“, „Überzieher“, „Tüte“, „Rammelbeutel“, dass sind nur die gängigsten Namen für ein und das selbe Produkt - die Kondome.

Kondome waren einmal - Achtung Doppeldeutigkeit! - in aller Munde und in anderen Körperöffnungen. Vor allem in Hochzeiten der AIDS-Epidemie in den 80ger und 90ger Jahren standen Kondome im Fokus der Öffentlichkeit. Millionen Euro flossen in die Werbung für die Benutzung von Kondomen. Die zeigte lange Wirkung. So verwendeten 2010 laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in der Altersgruppe der 16- bis 44-Jährigen 87 Prozent zu Beginn einer neuen Partnerschaft Kondome. Leider ist diese Zahl nicht angestiegen. Genauso bedauerlich ist, dass innerhalb einer Beziehung immer mehr auf den Schutz durch Kondome verzichtet wird.

Lieder ist es auch so, dass die Gefahr von AIDS als geringer angesehen wird. Ja, heute sinkt die Rate der Todesfälle, doch im vergangenen Jahr starben an HIV noch immer 550 Menschen und 3.400 neue Ansteckungsfälle wurden gemeldet.

Vergessen wird auch gern, dass Kondome nicht nur gegen AIDS, sprich HIV, schützen. Sie bieten auch einen weitgehenden Schutz vor anderen Geschlechtskrankheiten. Selbstverständlich sind Kondome auch ein (fast) nebenwirkungsfreier Schutz gegen ungewollte Schwangerschaften.

Um so unverständlicher ist es, wenn man noch immer von jungen und weniger jungen Männern hört, dass Verhütung Frauensache ist und sie nach dem Motto " Mit - nein Danke" handeln. Das ist unverantwortlich der Partnerin, dem Partner, aber auch sich selbst gegenüber.

Auch wenn heute (hoffentlich) keiner mehr schief angesehen wird, wenn er Kondome bei sich hat, haben viele, nicht nur jüngere Menschen, Probleme damit, Kondome ganz entspannt in der Drogerie oder im Supermarkt zu kaufen. Selbst in der Apotheke ist es vielen peinlich, diese effektiven Verhütungsmittel zu verlangen.

Doch auch hier schafft das Internet Abhilfe. Wer auf Qualität setzt, der kann hier Durex Kondome online bestellen. Hier kann er genau die Kondome ordern, die wie für ihn gemacht sind. Der Versand erfolgt selbstverständlich diskret und ist ab einem Bestellwert von 20 Euro gratis.

Übringens: In der französischen Stadt Condom (deren Name eigentlich nichts mit dem Verhütungsmittel zu tun hat) gibt es ein Verhütungsmuseum. Dies ist wohl Touristen geschuldet, die sich immer wieder über den Namen der Stadt lustig machten.

 


Veröffentlicht am: 07.11.2013

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