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Wirtschafts-News vom 8. November 2013

(Michael Weyland) Mit einem neuen 3-Sterne-Restaurant, drei neuen 2-Sterne-Adressen und 39 neuen 1-Stern-Häusern belegt die Ausgabe 2014 des Guide MICHELIN Deutschland die dynamische Entwicklung und das hohe Niveau der deutschen Gastronomie. Insgesamt zeichneten die unabhängigen Michelin Tester 274 Adressen mit einem oder mehreren Sternen aus. Dies sind 26 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren.  Erstmals erhält das Restaurant „Überfahrt Christian Jürgens“ in Rottach-Egern die Höchstwertung von drei Michelin Sternen. Nur etwa einhundert Adressen weltweit tragen dieses Top-Prädikat für exzellente Kochkunst. Küchenchef Christian Jürgens, der unter anderem bereits für die deutsche Kochlegende Eckart Witzigmann tätig war, überzeugte die Inspektoren mit seiner außergewöhnlich kreativen und ausdrucksstarken Küche. Die harmonischen Kompositionen von Jürgens basieren hauptsächlich auf regionalen Produkten. Zusammen mit dem Aufsteiger steigt die Zahl der deutschen 3-Sterne-Restaurants auf den historischen Höchststand von elf Häusern. Damit behauptet Deutschland seinen Platz als europäisches Land mit den meisten 3-Sterne-Adressen nach Frankreich. Die Tester nahmen außerdem drei neue 2-Sterne-Restaurants in den Guide auf. Damit steigt die Gesamtzahl der 2-Sterne-Häuser in Deutschland auf 37. Die Neuzugänge sind das Restaurant „Schlossberg“ in Baiersbronn, das „Tiger-Gourmetrestaurant“ in Frankfurt und das „FACIL“ in Berlin.

Keine Sorge, auch wenn unser Börsenexperte Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagement AG heute über eine Rallye spricht, er ist nicht unter die Rennfahrer gegangen. Seine Rallyes finden nur an der Börse statt.

In Amerika geht der Kurznachrichtendienst Twitter an die Börse. Als Emissionspreis wurden 26 US-Dollar festgesetzt. Damit hat das Unternehmen eine Börsenkapitalisierung von 14,2 Milliarden US-Dollar. Umgerechnet ist Twitter dann genau so viel Wert wie die Commerzbank, nämlich rund 10,5 Milliarden Euro. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich das Unternehmen bei seinem Börsengang cleverer anstellt als Facebook im letzten Jahr. Eine überraschende Zinssenkung der EZB ließ den DAX auf einen neuen historischen Höchststand springen. Im Wochenvergleich schloss er am Donnerstagabend mit einem Plus von 0,8% bei 9.081 Punkten. Die meisten Börsianer gehen von einer Jahresendrallye aus, ob es soweit  kommen wird, kann man aber erst im Januar mit Sicherheit beantworten. Soweit unser aktueller Blick auf die Börse mit Karlheinz Kron.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20131108_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 08.11.2013

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