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Transsyberia Rallye 2008, 10. Etappe, Manhan - Darvi: Team France baut Gesamtführung aus

Christian Lavieille und Francois Borsotto vom Team France haben ihre Führung in der Gesamtwertung der Transsyberia Rallye 2008 powered by Sony Ericsson weiter ausgebaut. In ihrem 385 PS starken Porsche Cayenne S Transsyberia haben sie die zehnte Etappe der wohl härtesten Marathonrallye für seriennahe Offroad-Fahrzeuge mit 4:15 Minuten Vorsprung vor Pedro Gameiro und Pedro Figueiredo (Team Portugal) gewonnen. In der Gesamtwertung liegen die Portugiesen unverändert auf Platz zwei. Armin Schwarz und Andi Schulz (Team Germany 1) waren zwar als Erste im Ziel, verpassten aber einen Checkpoint und erhielten dafür eine Stunde Strafzeit. In der Gesamtwertung liegen die beiden Deutschen unverändert auf Rang drei.

„Das war eine schwierige aber schöne Wertungsprüfung“, freute sich Christian Lavieille im Ziel. „Am Anfang gab es viele Möglichkeiten, sich zu verfahren. Oft hat man eine Abweichung von der richtigen Route erst sehr spät bemerkt. Letztlich lief jedoch alles gut, und wir konnten unsere Führung weiter ausbauen. Der Wagen hat keine Schramme abbekommen. Das ist immer noch mit das Wichtigste überhaupt.“

Auch das zweitplatzierte Team aus Portugal fand nicht immer auf Anhieb den richtigen Weg. „Heute haben wir wieder einmal feststellen müssen, dass es nicht einfach ist, in der Mongolei den richtigen Weg zu finden“, gestand Pedro Gameiro. „Die Beifahrer benötigen hier einfach eine Menge Erfahrung in dieser Art von Gelände. Durch einen kleinen Navigationsfehler haben wir zirka zehn Minuten verloren. Aber das ist nicht so schlimm. Wir kamen mit der Spitzengruppe ins Ziel. Mit diesem Resultat sind wir zufrieden. Morgen folgt die nächste Etappe. Mal sehen, was dann möglich ist.“

Eine tolle Leistung zeigte auch das Team USA mit Ryan Millen, Sohn des Vorjahressiegers Rod Millen, und Colin Godby. Auf den ersten Kilometern der Prüfung schlugen beide zwar zunächst den falschen Weg ein, später waren sie dann aber sehr schnell unterwegs. „Nach dieser kleinen Irrfahrt lief es sehr gut. Eine Spazierfahrt war es aber ganz bestimmt nicht – auch wenn das Navigieren etwas einfacher war als am Vortag. Die Schwierigkeit lag darin, dass man sich immer etwas neben dem Hauptweg halten musste, weil dort der Untergrund besser war. Am Ende wurde es extrem schnell, matschig und rutschig. Das hat wahnsinnig viel Spaß gemacht“, meinte Godby.

Das schnellste Auto auf der Piste war der Porsche Cayenne S Transsyberia mit Startnummer 10. Doch Armin Schwarz und Andi Schulz verpassten einen Kontrollpunkt. Statt der Prüfungsbestzeit blieb den beiden aufgrund 60 Minuten Strafzeit nur Platz elf: „Das ist wirklich ärgerlich, denn eigentlich wollten wir Zeit gutmachen und nicht einbüßen. Leider hatten wir obendrein noch zwei Reifenpannen und ein Problem mit den hinteren Stoßdämpfern. Ohne diese Kleinigkeiten hätten wir bestimmt 20 Minuten schneller sein können. Insgesamt hat die Strecke sehr viel Spaß gemacht. Besonders in den schnellen Passagen lief unser Cayenne extrem gut und ließ sich präzise steuern.“

Weiterlesen: 1 2 Vorwärts »

 


Veröffentlicht am: 22.07.2008

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