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Lokus Pokus: Wo Toiletten zu Sehenswürdigkeiten werden

(w&p) Unglaublich aber wahr: Am 19. November 2013 jährt sich zum bereits 13. Mal der Welttoilettentag. Was erst einmal überaus originell klingt, hat einen ernsten Hintergrund, da die Initiatoren damit auf weltweite Missstände und fehlende Toilettenversorgung in weiten Teilen der Erde aufmerksam machen möchten. Unabhängig davon treibt das Thema WC weltweit ungewöhnliche Blüten. Vor allem in Asien gibt es außergewöhnliche Plätze, an denen das stille Örtchen zur Touristenattraktion wird.

Das Online-Portal Wimdu.de hat einige der skurrilsten Entdeckungen für Reisende zusammengestellt.                      

Gläsernes Örtchen    

Eine gewisse Überwindung kostet Nutzer die gläserne Toilette, die sich an Londons südlichem Themse-Ufer befindet. Bevor sie in die britische Hauptstadt gelangte, wurde sie ursprünglich im Schweizerischen Basel aufgestellt. Das Besondere: Von außen ist das kubische Toilettenhaus voll verspiegelt, von innen können Nutzer während ihrer Notdurft jedoch komplett ihre Umgebung betrachten. So verpassen sie bei diesem Toilettenaufenthalt also keine Sekunde des Geschehens um sich herum. Wer die gläserne Toilette selbst testen möchte, findet ganz in der Nähe ein Übernachtungsangebot bei Wimdu: www.wimdu.de/offers/BG2AZVMV.     
                                                                                                       
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Akustische Überspielung  
      
Unter den Asiaten gelten insbesondere die Japaner als genierlich, wenn es um ihr Geschäft geht. Kein Wunder also, dass hier eine wahre Design-Kultur in puncto Toilette entstanden ist. Keine Seltenheit sind daher wahre WC-Allrounder, die neben Bidet-Funktionen mit unterschiedlicher Strahl-Stärke auch Musik- und Duftoptionen bieten, um mögliche Nebeneffekte zu vertuschen. Wer darüber hinaus ungern die Klobrille mit den Händen anfasst, nutzt einfach die automatische Senk- und Hebefunktion. Eine Wohnung mit Hightech-WC mitten in Tokio können Gäste bei Wimdu buchen: www.wimdu.de/offers/1K7QG9W7.                                       

Pinkeln auf Rekordniveau

Ins Guinness-Buch der Rekorde wollten die Erfinder der wohl weltgrößten Toiletten-Anlage im chinesischen Chongqing. Die zugegebenermaßen etwas kitschig geratene Nachbildung eines ägyptischen Tempels samt Sphinx über dem Eingang wartet mit stolzen 1.000 Toiletten-Schüsseln auf Besucher.                                     

Intergalaktisches   
                                                                                                                      
Die teuerste Toilette des Universums befindet sich seit einigen Jahren auf der Raumstation ISS. Die Amerikaner haben sie für rund 19 Millionen von Russland gekauft. Sie dient nicht nur dem Verrichten der Notdurft, sondern ist sogar in der Lage, Urin in trinkbares Wasser umzuwandeln. In der Vergangenheit streikte das galaktische WC bereits. Dennoch mussten die Astronauten sich nichts verkneifen, denn die Raumfahrtbehörde hat für solche Fälle noch weitere Alternativen auf der Station installiert.                                                                                    

WC-Kunst par excellence

Im neuseeländischen Kawakawa können Reisende Toilettenkultur als wahre Kunstform erleben. Hier gibt es nämlich seit einigen Jahren das weltweit einzige Hundertwasser-WC mit den charakteristischen bunten Fliesen, Fensterchen und unregelmäßigen Formen. Auch der bunte Eingang ist ein echter Hingucker – kein Wunder, dass Besucher aus aller Welt das Häuschen auf Fotos verewigen.                                                                        

Wie eine Katze aus der Toilette trinken

Dass man WC-Schüsseln auch zu etwas anderem als für seine Notdurft nutzen kann, beweist gleich eine Reihe von Trend-Restaurants, die derzeit in Taiwan in Mode sind. Die Etablissements der Kette „Modern Toilet“ warten hier auf Gourmet-Gäste, die ihre Bestellung aus Toiletten-Becken essen möchten. Statt Servietten nutzen die Kunden passend dazu Klopapier. Gut zu erreichen ist das Toilettenrestaurant von folgendem Wimdu-Apartment aus: www.wimdu.de/offers/8A6URCE5.      
                                                                                                 
Kuriose Gesetze und exotische Beschilderung

Neben den ungewöhnlichsten Vertretern der stillen Örtchen hat Wimdu.de auch die Sitten in fremden Ländern unter die Lupe genommen. In New Hampshire ist es beispielsweise verboten, bei der sonntäglichen Nutzung einer Toilette in den Himmel zu starren. Wer in Japan das stille Örtchen besucht, muss dafür anstelle seiner Straßen- oder Hausschuhe in spezielle Toilettenschuhe schlüpfen.                                                                 

Die Symbole für Männlein und Weiblein an den Türen der WCs können Ortsfremde ebenfalls verwirren. In Polen steht ein Dreieck zum Beispiel für Herren, ein Kreis für Damen. Und in Brasilien begegnet Reisenden häufig ein Flammen-Symbol für Männer, während Frauen mit einer Blüte dargestellt werden. Menschen in traditioneller Kleidung sind oft auf Toilettenschildern im Nahen und Mittleren Osten abgebildet: In Oman ist beispielsweise ein Mann im traditionellen Dolchgewand Symbol für die Herrentoilette, im Iran sind Damentoiletten durch eine verschleierte Frau gekennzeichnet.  

 


Veröffentlicht am: 14.11.2013

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