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Morgengruß von Helmut Harff: Mein Name

Ja, ich bin Stolz auf meinen Namen. Seine Geschichte lässt sich bis in 11. Jahrhundert zurück verfolgen. Viel interessante Menschen gab es im Laufe der Geschichte der Harffs. Wie ich mit wem in verwandtschaftlichen Beziehungen stehe, dass weiß ich noch nicht. Wenn ich einmal mehr Zeit habe, werde ich mich sehr intensiv der Familiengeschichte widmen.

Viele fragen sich, wozu eine solche Ahnenforschung gut sein soll. Heute ist es - zumindest  bei mir - die Neugier. Ich möchte wissen, wer meine Vorfahren waren, woher ich komme. Zumindest weiß ich, dass mein ältester bekannter Vorfahr ein reisender Ritter und Reiseschriftsteller war. Der Mann konnte schon um das Jahr Zwölfhundert lesen und schreiben.

Früher war es deutlich wichtiger zu wissen, zu welcher Familie man gehörte. Davon ließen sich Rechte, aber auch Pflichten ablesen. Um so wichtiger der Name um so wichtiger der Stammbaum, so könnte man meinen. Und auch noch heute sind viele Familien stolz auf ihre Ahnenreihe.

Schlimm war, wenn so ein Name ausstarb. Dann stritten sich viele um den vakanten Besitz. Das führte leicht zu Mord und Totschlag. So ist das wohl heute nicht mehr. Und doch, ich fände es schade, wenn mein Name ausstirbt. Lange ging ich davon aus. Nun erfuhr ich, dass es einen kleinen männlichen Erdenbürger gibt, der den Namen Harff weiter in die Welt tragen wird. Das freut mich.

Sie fragen noch immer warum? Namen sind für mich lebende Geschichte. Namen, das ist Tradition, meine Tradition. Klar, kann ich nicht sicherlich nicht immer Stolz darauf sein, was meine Vorfahren so gemacht haben, aber ich möchte es wissen.

Probieren Sie doch mal aus, was Sie über Ihre Vorfahren so heraus bekommen. Versuchen Sie einmal zu erfahren, wer Ihre Vorfahren waren, woher Ihr Name kommt, wo Ihre Wurzeln liegen. Aber ich muss Sie warnen: Ahnenforschung kann zur Sucht werden. Als ich mich erstmals damit beschäftigte, sind bei Google fast die Server abgestürzt, so intensiv suchte ich.

Dann mache ich mir mal mein Frühstück. Gruß an den kleinen Karl!

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück. Wie haben eigentlich Ihre Vorfahren gefrühstückt?

 


Veröffentlicht am: 14.11.2013

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