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Wirtschafts-News vom 18. November 2013

(Michael Weyland) Im Umgang mit Banken und bei der Nutzung von Finanzprodukten zeigen sich zwischen Frauen und Männern deutliche Unterschiede. So investieren Frauen weniger in Investmentprodukte, sind weniger risikofreudig und richten ihre Anlageentscheidung häufiger an ethischen Kriterien aus. Oftmals werden die Finanzentscheidungen auch den Männern überlassen. All das führt dazu, dass Frauen in Europa bei wichtigen Finanzprodukten noch erheblich unterversorgt sind - mit womöglich negativen Folgen für die Altersvorsorge. Das ergab eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney gemeinsam mit dem Research-Haus YouGov, in der europaweit insgesamt 6.000 Menschen nach ihren Finanzgewohnheiten befragt wurden. Im Kampf um Marktanteile sollten Banken und Versicherungen ihr Angebot stärker auf die Bedürfnisse von Frauen ausrichten.   So ergeben sich im Hinblick auf die einzelnen Produktkategorien erstaunliche Unterschiede: Der Umfrage zufolge investieren Frauen zum Beispiel deutlich weniger in Investmentprodukte, also Aktien, Anleihen oder Fonds, als Männer. Während in Europa jeder vierte Mann in solche Wertpapiere investiert, legt nur jede sechste Frau ihr Geld auf diese Art und Weise an. Dies liegt vor allem daran, dass Männer sich in Finanzdingen häufig für gebildeter halten und der Rendite wegen eher bereit sind, Risiken einzugehen. Frauen sind tendenziell vorsichtiger.

Toyota ist die Importmarke, der deutsche Autofahrer das größte Vertrauen entgegenbringen. Der japanische Automobilhersteller lag bei den Importeuren mit 56 Prozent in der Gunst der Autofahrer ganz vorn, nur vier Prozentpunkte hinter Opel und Ford. Dies zeigen die Ergebnisse des GPRA-Vertrauensindexes, einer Repräsentativstudie von TNS-Emnid im Auftrag der Gesellschaft führender PR-Agenturen Deutschlands (GPRA).  Gefragt wurden Verbraucher nach ihrem Vertrauen zu Unternehmen aus acht führenden Wirtschaftszweigen. Das meiste Vertrauen haben die Befragten in die Automobilbranche. 73 Prozent werteten den Grad der Innovation und das Technologiewissen als wichtig. Die Einstellung auf Herausforderungen der Zukunft wurde mit 66 Prozent ebenfalls hoch bewertet. Für das Markenvertrauen war das Herkunftsland hingegen für lediglich 53 Prozent der Befragten entscheidend. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20131118_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 18.11.2013

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