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Wirtschafts-News vom 19. November 2013

(Michael Weyland) Von wegen geruhsame Weihnachtszeit: Für viele Menschen sind gerade die Wochen vor dem Fest mit Anstrengung und Nervosität verbunden. Besonders die Jagd auf das perfekte Präsent gerät im Adventstrubel leicht zur nervlichen Belastungsprobe. 46 Prozent der bis 49-jährigen und 31 Prozent der über 50-jährigen Weihnachtseinkäufer empfinden den Geschenkeeinkauf in Geschäften als stressig, so eine aktuelle, im Auftrag von ERGO durchgeführte repräsentative Umfrage von Ipsos. Doch: „Wer sich zu viel Druck macht, kann das Fest am Ende womöglich kaum noch richtig genießen“, warnt man bei der Versicherung. „Nicht selten kommt es dann zu Streit und Frust unter dem Tannenbaum.“ 

Auch dieses Jahr bietet airberlin vom 19. bis 21. November 2013 wieder das beliebte "Flying home for Christmas"-Special. Dieses Angebot richtet sich vor allem an alle Fluggäste, deren Familien in einer anderen Stadt leben und die trotzdem das Weihnachtsfest im Kreise der Liebsten verbringen möchten. Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft fliegt ihre Gäste auf ausgewählten Flügen zum Festpreis von 88 Euro für den Hin- und Rückflug zu Familienmitgliedern oder Freunden.    Das Angebot gilt für Flüge im innerdeutschen airberlin Streckennetz. Der Reisezeitraum für die Flüge des "Flying home for Christmas"-Specials liegt zwischen dem 14. Dezember 2013 und dem 12. Januar 2014. Traditionsgemäß wird auf innerdeutschen Flügen mit airberlin ab 16 Uhr wieder Glühwein serviert. Zum Abschied reichen die Flugbegleiter das Schokoherz in einer weihnachtlichen Sonderedition. 

Wie der Versicherungsmakler Securon dem Deutschen Hebammenverband (DHV) heute mitteilte, werden die Haftpflichtprämien für Hebammen zum 1. Juli 2014 erneut um über 20 Prozent erhöht. Damit wird Geburtshilfe für viele Hebammen unbezahlbar. Die Prämien haben sich in den letzten zehn Jahren bereits verzehnfacht – bei weiterhin niedriger Vergütung. Zudem kündigte Securon für 2015 weitere Steigerungen in gleicher Höhe an. Die Hebammen sind von dem Angebot abhängig, weil nur noch ein Versicherungskonsortiums diese Gruppenhaftpflichtprämie anbietet.In der Geburtshilfe tätige, freiberufliche Hebammen müssen wohl schon im nächsten Jahr über 5000 Euro im Jahr für die Versicherung bezahlen. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20131119_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 19.11.2013

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