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Wirtschafts-News vom 20. November 2013

(Michael Weyland) Unternehmen sparen, indem sie Strom zum aktuellen Preis an der Strombörse einkaufen. Jetzt können auch private Haushalte von günstigen Preisen am Strommarkt erstmals direkt profitieren. Möglich macht dies der neue Anbieter vivi-power, der sich Preisvorteile durch kurzfristigen Einkauf sowie Preisschwankungen an der Strombörse zunutze macht. Die Stiftung Warentest lobt den fairen Tarif. Neben einem durchschnittlich viel geringeren Arbeitspreis kommt Stromkunden ein niedrigerer Grundpreis zugute; vivi-power ist zudem monatlich kündbar. Stiftung Warentest und Finanztest urteilten positiv: "Der Tarif ist vergleichsweise günstig und hat keine Fallstricke." Kosten seien transparent, auf monatliche Abschläge oder Vorkasse werde verzichtet. Kunden melden lediglich monatlich ihren Zählerstand.  Die Preise werden jeweils für zwei Monate im Voraus festgelegt und die Kunden per E-Mail informiert. Abgerechnet wird, was im Vormonat verbraucht wurde.

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer und seine CSU haben sich bei ihren Maut-Plänen grob verrechnet. Wie eine ADAC Studie zeigt, kosten Erhebung und  Verwaltung einer Autobahn-Vignette mehr als über ausländische Pkw-Fahrer in die Kassen käme.  Da aber nach den CSU-Plänen die deutschen Autofahrer über die Kfz-Steuer entlastet werden sollen, stehen Einnahmen von ausländischen Pkw-Fahrern in Höhe 262 Millionen Euro Kosten von 300 Millionen Euro gegenüber .

Immer mehr Behörden des Bundes verzichten bei der Wahl ihrer Dienstwagen auf klimaschädliche Spritschlucker. Sowohl die Fahrzeuge der Behördenleiter, als auch die der Gesamtflotten fallen positiv auf. Die befragten Unternehmen im Bundesbesitz enttäuschen dagegen bis auf eine Ausnahme und verweigern mehrheitlich die Auskunft zu ihren Dienstfahrzeugen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH), die sich bei insgesamt zwanzig Bundesbehörden und neunzehn Unternehmen zu ihren Dienstwagen und Flottenstrategien erkundigte. Erfreulich aus Sicht der DUH: Der durchschnittliche CO2-Ausstoß der Behördenflotten ist im Vergleich zum Vorjahr überproportional gesunken. Insgesamt unterschreiten durchschnittlich 14 Dienstwagenflotten den seit 2012 geltenden EU-Grenzwert für Neuwagenflotten von 130 Gramm CO2 pro Kilometer (g/km). Auch insgesamt sank der CO2-Ausstoß auf 133 g/km in 2013 deutlich.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20131120_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 20.11.2013

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