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Morgengruß von Helmut Harff: Noch einen Monat

... und dann ist heiliger Abend. Nun beginnt für viele von uns die hektische Zeit der Weihnachtsvorbereitung. Wir beklagen uns Jahr für Jahr darüber, dass wir die Vorweihnachtszeit gar nicht (mehr) genießen können. Selbst schuld, kann ich nur sagen!

Klar wollen wir ein schönes Weihnachtsfest. das heißt aber nicht, dass alles perfekt sein muss. Mittelmäßige Köche wollen ein Weihnachtsessen im 5-Sterne-Niveau auf den Tisch bringen. Ebenso mittelmäßige Handwerker und Möchtegern-Lichtkünstler verwandeln ihre eigene vier Wände oder ihr Eigenheim in ein Lichtermeer und verbrauchen in der Weihnachtszeit mehr Strom, als das gesamte übrige Jahr.

Klar möchten wir unsere leben (und weniger geliebten) Mitmenschen zu Weihnachten beschenken. Das ist toll. Nur wenn man erst jetzt überhaupt überlegt, was man schenkt, hat man ein Problem. Kluge Leute hören das gesamte Jahr zu, was die Lieben so an Wünschen haben. Dann kann man sogar weit vor Weihnachten Geschenke kaufen oder auch selber herstellen. Das spart Zeit und belastet den Geldbeutel nicht auf einmal.

Klar, Weihnachten ist teuer. Die Baumhändler verlangen Jahr für Jahr mehr Geld. Die Wünsche der Lieben, aber auch der eigene Anspruch wird immer höher. Weihnachten artet bei immer mehr Menschen zu einer Materialschlacht aus, an deren Ende ein völlig überzogenes Konto steht. Nur gut, dass man von den Resten in der Küche einige Tage leben kann. Einige der so tollen Geschenke kann man ja im Netz noch zu Geld machen.

Klar hat man zu Weihnachten Stress. Ich freue mich eigentlich sogar auf den weihnachtlichen Stress. Irgendwie gehört der dazu. Ich plane gerne und stoße die Planung eben so gern immer wieder um. Doch es gibt auch Dinge, die sind jedes Jahr gleich. Dazu habe ich seit Jahren eine wundervolle Exel-Tabelle. Die wird immer der neuen Situation angepasst. Einiges, wie Weihnachtsbaumbeleuchtung überprüfen ändert sich nie. Den Punkt: Taxi für Vati bestellen musste ich leider streichen.

Wobei, dieses Jahr ist bei mir alles anders. Ich will gar keinen Stress, keinen Baum kaufen, keine Gans braten, meine Wohnung nicht auf Besuchsmodus umstellen. Ich mache es wie viele andere Menschen auch: Ich lasse mich bewirten, feiere Weihnachten in den Bergen.

Jetzt muss ich mich  beeilen, sonst komme ich zu spät zu meinem Frühstücksbrunch. Immer dieser Stress!

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück. Genießen Sie die kommenden Wochen!

 


Veröffentlicht am: 24.11.2013

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