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25.06.2017

 

 

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Höhenluft schnuppern mit dem Swiss Peak Pass

Für alle, die 2014 Höhenluft schnuppern möchten, hat das Swiss Travel System den Swiss Peak Pass kreiert. In Kombination mit einem 4- oder 8-Tages-Swiss Pass können Bergsüchtige damit acht Schweizer Gipfel erklimmen – so oft und so lange sie wollen.

Das Angebot ist vom 1. Januar bis 23. Dezember 2014 gültig und umfasst die freie Berg- und Talfahrt mit den teilnehmenden Bahnen. Darüber hinaus profitiert man von sämtlichen regulären Leistungen des Swiss Pass.

Allalin (Wallis), Brienzer Rothorn (Berner Oberland), Cardada (Tessin), Corvatsch (Graubünden), Niesen (Berner Oberland), Rochers-de-Naye (Genferseegebiet), Säntis (Ostschweiz) und Stanserhorn (Luzern-Vierwaldstättersee) – das sind die acht Gipfel, die 2014 einen wahren Höhenrausch versprechen. Mit dem Swiss Peak Pass entdeckt man diese ganz bequem und günstig. Denn das neue Ticket von Swiss Travel System gibt es bereits für einen Aufpreis von nur 24 Euro (29 Schweizer Franken) zum 4-Tages-Swiss Pass bzw. 49 Euro (59 Schweizer Franken) zum 8-Tages-Swiss Pass. Erhältlich ist der Swiss Peak Pass an den Verkaufsstellen der deutschen Bahn ab Februar 2014.

Das bieten die acht Berggipfel:

Allalin: Schon die Bergfahrt ist ein Erlebnis. Von Saas-Fee aus geht es zunächst mit der Luftseilbahn zur Station Felskinn. Hier steigt man um in die höchstgelegene unterirdische Standseilbahn der Welt. Die Metro Alpin bahnt sich ihren Weg durch die Eismassen des Chessjen-Gletschers und endet auf knapp 3500 m ü. M. Auf dem Grat wartet ein einzigartiges Panorama mit majestätischen Viertausendern, darunter Allalinhorn, Alphubel und Dom. Weitere Highlights sind das höchstgelegene Drehrestaurant und der größte Eispavillon der Welt, in dem Besucher die Geheimnisse der Gletscher lüften können.

Brienzer Rothorn: Schon im 19. Jahrhundert galt das Brienzer Rothorn als einer der berühmtesten Aussichtspunkte des Berner Oberlands. 1892 fuhren die ersten Ausflügler mit der Bahn auf den 2350 Meter hohen Gipfel. Die Strecke wurde nie elektrifiziert – und so nimmt man noch heute Platz in den historischen Bahnwagen, die von einer schnaufenden Dampflok gestoßen werden. Der Gipfel offenbart herrliche Aussichten auf die Berner und Zentralschweizer Alpen, sechs abwechslungsreiche Bergwanderungen und das charmante Berghotel „Rothorn-Kulm“.

Cardada: Der Aussichtsberg oberhalb von Locarno ist bequem mit der Luftseilbahn erreichbar. Auf 1340 m ü. M. erlebt man eine Kuriosität. Denn von der Cardada blickt man sowohl auf den höchsten als auch auf den tiefsten Punkt der Schweiz – die Dufourspitze im Monte Rosa-Massiv (4634 m) und die Delta-Flussebene bei Ascona (193 m). Aktive finden auf dem Gipfel zahlreiche Wander- und Mountainbike-Möglichkeiten.

Corvatsch: Der höchste Berg des Skigebiets Oberengadin ist Teil der Berninagruppe und nur 8 Kilometer von St. Moritz entfernt. Eine Luftseilbahn führt bis zum 3303 Meter hoch gelegenen Panoramarestaurant mit Blick auf Silsersee und Biancograt. Im schneesicheren Skigebiet mit 120 km Pisten und 23 Abfahrten kommen Wintersportler voll und ganz auf ihre Kosten.

Niesen: Aus der Ferne erinnert der Niesen am Thunersee an eine überdimensionierte Pyramide. Zum Glück muss man die steilen Flanken des 2362 Meter hohen Berges nicht zu Fuß bezwingen, sondern fährt mit der Standseilbahn. Entlang der Bahnstrecke verläuft die längste Treppe der Welt, die für Wartungsarbeiten errichtet wurde. 11 674 Stufen haben dem Niesen einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde beschert. Einmal im Jahr findet hier der Niesen-Treppenlauf, ein Aufstiegsmarathon, statt. Auf dem Gipfel lockt ein 360-Grad-Panorama auf die Alpen, Thuner- und Brienzersee und die Jurakette.

Rochers-de-Naye: Die markanten Felsen des Rochers-de-Naye oberhalb von Montreux bilden einen der schönsten Aussichtspunkte der Region. Mit der Zahnradbahn fährt man rund eine Stunde durch Wälder, Wiesen und an Felsen vorbei. Oben angekommen, öffnet sich die Rundsicht auf die Schweizer und französischen Alpen. Auf 2042 m ü. M findet man außerdem das Murmeltierparadies mit 11 verschiedenen Murmeltierarten aus aller Welt und einen Alpengarten mit rund 1000 Bergpflanzen. Wer auf den Besuch auf dem Rochers-de-Naye noch eins draufsetzen möchte, der kann in einer mongolischen Jurte übernachten.

Säntis: Der Blick vom 2502 Meter hohen Gipfel gehört zu den atemberaubendsten Aussichten, die die Schweiz zu bieten hat. Vom Schwarzwald sieht man über die Bündner, Glarner und Berner Alpen bis hin zu den Vogesen. Wie eine uneinnehmbare steinerne Festung überragt das Alpsteinmassiv mit seiner höchsten Erhebung, dem Säntis, die grünen Hügel des Appenzells. Auf dem Gipfel, der von der Talstation Schwägalp aus mit der Luftseilbahn erreichbar ist, erhebt sich weithin sichtbar ein futuristisches Gebäude – die Bergstation der Säntisbahn mit Fernmeldeanlagen und Wetterbeobachtungsstation.

Stanserhorn: Das Stanserhorn (1898 m) vereint Tradition und Moderne auf unnachahmliche Weise. Reisende legen den ersten Teil der Bergfahrt mit der nostalgischen, 120 Jahre alten Standseilbahn zurück. Weiter geht es mit der neuen „CabriO-Bahn“, der ersten Open-Air-Luftseilbahn der Welt. Ein Erlebnis für die Sinne – auf dem offenen Oberdeck genießt man eine traumhafte Rundsicht, während man sich den frischen Fahrtwind um die Nase wehen lässt.

Weitere Informationen gibt es unter www.MySwitzerland.com/bahnreisen und der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Foto: Brienzer Rothorn Bahn AG

 


Veröffentlicht am: 25.11.2013

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