Startseite  

15.12.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Movember – mit Gesichtsbehaarung gegen Krankheiten

Der  sogenannte „Movember“ (= zusammengesetzt aus „mou“ für moustache, engl. Schnurrbart, und dem  Monat November) ist mittlerweile fast vorbei, und viele Männer ließen sich in dieser Zeit einen Schnauzer stehen. Doch wozu?

Diese etwas andere Aktion aus der Herrenwelt soll dazu dienen, Spenden zu sammeln – und zwar zur Bekämpfung von Männerkrankheiten wie etwa Prostata- und Hodenkrebs.

Was ist bisher passiert?

• 67 % der Movember-Teilnehmer haben anderen empfohlen, einen Arzt aufzusuchen
• 20 % der Movember-Teilnehmer haben Ihren Arzt aufgesucht
• 70 % sprechen über die Gesundheit von Männern
• 43 % wissen mehr über ihre Gesundheitsrisiken und sind sich derer besser bewusst

Herkunft der Bewegung

Angeblich sollen die ersten, die diese Aktion veranstaltet haben, ein paar junge Australier gewesen sein. Da auch in Australien im Jahr 2004 die erste jährliche „Movember“-Veranstaltung stattfand, klingt es auch durchaus wahrscheinlich. Seit 2006 findet auch in Neuseeland diese Veranstaltung jährlich statt. In Deutschland gibt es den „Movember“ offiziell seit 2012. Da es aber in Deutschland keinen eigenen „Movember“-Sitz gibt, wird mit der australischen Movember Foundation und einem lokalen Partner kooperiert. Dies war in den vergangenen beiden Jahren die Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.  Mittlerweile setzen sich auch Stars und Sternchen für diese Aktion ein, wie z.B. einige Footballspieler aus den USA oder in Deutschland die Fußballprofis Roman Neustädter (FC Schalke 04) und Dominic Maroh (1. FC Köln). Neustädter, der die Aktion unter das Motto „Tritt Krebs in den Arsch“ gestellt hat, ist der Deutsche mit der höchsten Spendensumme. Insgesamt wurden in Deutschland über € 210.000,- an Spenden gesammelt, weltweit sogar über € 53.000.000,-! In Kanada alleine wurden sogar nahezu € 15.000.000,- gespendet – eine tolle Summe für die Männerwelt!

Mo Sis und Mo Bro

Doch nicht nur die Herren der Schöpfung treten für diesen guten Zweck ein, sondern auch die Frauenwelt. So eine Frau nennt man „Mo Sis“ oder „Mo Sista“. Diese Frauen setzen sich mindestens genau so sehr für diese Sache ein, wie ihr männliches Pendant. Nur lassen sie sich keinen Schnauzer stehen, sondern machen sich anderweitig nützlich, damit ihr Göttergatte, Lebensgefährte etc. noch ein langes und gesundes Leben hat.

Und wenn der Movember (fast) vorbei ist, dann gibt es noch ein riesiges Fest, die sogenannte „Gala Parté“. Dort wird der ganzen Mo-Crew gedankt, und es gibt natürlich auch einige Awards zu gewinnen, wie zB „Bester Mo Charakter“, die „Miss Movember“, und natürlich auch die ultimative Auszeichnung: Man of Movember! Und mit dem richtigen Bartschneider – der natürlich erst ganz am Ende zum Einsatz kommt – werden auch im Jahr 2014  wieder viele Spenden von künftigen „Mo Bros“ gesammelt werden.

Bild: Flickr, BY © tedmurphy

 


Veröffentlicht am: 29.11.2013

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit