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Transsyberia Rallye 2008, 13. Etappe, Bayanhongor – Mongol Els: Team Spain prescht nach vorne

Auch der Sieg bei der 13. Etappe der Transsyberia Rallye 2008 powered by Sony Ericsson ging wie alle vorherigen an Porsche. Mit einer fehlerfreien Vorstellung ließen Pau Soler und Beifahrerin Laia Peinado vom Team Spain (Foto) in ihrem Cayenne S Transsyberia alle Konkurrenten hinter sich. Platz zwei belegte das Mercedes-Team Christof Danner und Jan Szekeres vor dem in der Gesamtwertung weiterhin souverän führenden Porsche-Team France. Christian Lavieille und Francois Borsotto fuhren kontrolliert auf den dritten Platz der Tageswertung und haben nun 2:18 Stunden Vorsprung auf Soler/Peinado.

„Die heutige Wertungsprüfung sind wir eher vorsichtig angegangen“, verriet Christian Lavieille. „Wir lagen mit mehr als einer Stunde in Führung und wollten kein Risiko mehr eingehen. Das Schöne daran: Wir hatten dadurch Zeit, die herrliche Landschaft zu genießen. Und letztlich sind wir auch ohne Probleme ins Ziel gekommen. Morgen werden wir erneut langsam und mit Bedacht fahren. Aber wie wir im Vorjahr gesehen haben, kann selbst auf der letzten Etappe noch alles passieren.“

Einen perfekten Tag erlebten auch Pau Soler und Laia Peinado. „Wir haben die heutige Etappe gewonnen. Darüber sind wir sehr glücklich“, strahlte Soler im Etappenziel in Mongol Els. „An einige Abschnitte aus dem Vorjahr konnten wir uns erinnern, das hat uns etwas geholfen. Allerdings hatten wir eine wesentlich härtere Wertungsprüfung erwartet. Vor allem die Flussdurchfahrten waren im Vergleich zu 2007 problemlos. Durch die Schwierigkeiten von Armin konnten wir uns sogar auf den zweiten Gesamtplatz verbessern. Dass wir vom 23. Rang nach der ersten Prüfung soweit nach vorne gefahren sind, ist toll.“

Im Kampf um Platz zwei wird es bei der letzten Wertungsprüfung der Transsyberia Rallye 2008 noch einmal spannend. Denn Armin Schwarz und Andi Schulz vom Team Germany 1 büßten aufgrund eines Elektrikproblems über eine Stunde ein und liegen nun mit rund 13 Minuten Rückstand auf das Team Spain auf dem dritten Platz. „Wir werden morgen noch einmal angreifen, auch wenn es schwer ist auf nur 87 Kilometern 13 Minuten gut zu machen. Aber eine Rallye ist immer erst dann zu Ende, wenn man durch das Ziel gefahren ist“, gibt sich der ehemalige Rallye-Europameister kämpferisch. Bis zu ihrer Panne lagen Schwarz und Beifahrer Andi Schulz erneut klar an der Spitze des Feldes.

Weiterlesen: 1 2 Vorwärts »

 


Veröffentlicht am: 25.07.2008

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