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Wirtschafts-News vom 4. Dezember 2013

(Michael Weyland) Es gibt Autos, die so emotional sind, das es eine riesige Fangemeinde gibt, die auf ihr Erscheinen wartet. Dazu gehört ohne jeden Zweifel der Ford Mustang. Und das Warten auf den hat jetzt zunächst mal ein Ende. Bill Ford, der Executive Chairman der Ford Motor Company, wird am Donnerstag, 5. Dezember, in Barcelona/Spanien, die nächste Generation des Ford Mustang enthüllen. Die Veranstaltung heißt "Go Further" und findet im Kongress-Zentrum statt. Es handelt sich dabei um einen Bestandteil des globalen Debüts der neuen Ford Mustang-Generation, die auch in Europa auf den Markt kommen wird. Insgesamt wird das Ereignis in sechs Städten auf vier Kontinenten gefeiert: New York, Los Angeles, Dearborn, Barcelona, Shanghai und Sydney. Der Ford-Konzern wird vor Ort in Barcelona zudem weitere neue Fahrzeuge und Technologien präsentieren, die in absehbarer Zeit ihr Debüt in Europa haben werden. Auch die Frage,  wann der Ford Mustang in den europäischen Handel kommt, wird in Barcelona beantwortet werden.

Will ein Unternehmen heute Neuwagen zum Verkauf anbieten, muss es die Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (Pkw-EnVKV) beachten. Dieses Wortungetüm ist eine gesetzliche Regelung, die den Händler oder Hersteller dazu verpflichtet, in der Werbung Angaben zum Verbrauch und zum CO2-Ausstoß eines angebotenen neuen Fahrzeugs so deutlich hervorzuheben, dass sie auch bei flüchtigem Lesen ebenso ins Auge fallen wie der Hauptteil der Werbung.  Das Oberlandesgericht Stuttgart hatte sich nach Auskunft der D.A.S. Rechtsschutzversicherung mit einem Fall zu beschäftigen, in dem ein Autohaus üblicherweise die Vorschriften zu den Umweltangaben beachtet hatte. Bei einer Werbeanzeige jedoch wanderten die Umweltangaben ins „Kleingedruckte“ der Anzeige. Prompt folgte eine Abmahnung. Das Autohaus verteidigte sich mit dem Hinweis auf eine Vorschrift aus dem UWG: Nach § 3 UWG muss ein Verstoß, um wettbewerbsrechtlich angegriffen werden zu können, die Interessen von Wettbewerbern „spürbar beeinträchtigen.“ Das bedeutet: Hält sich der Werbende immer an die Regeln und geht nur in einem Einzelfall etwas schief, ist ihm wegen des „Ausreißers“ kein Vorwurf zu machen. Das Gericht sah hier jedoch keinen dieser Ausnahmefälle. Denn die Pkw-EnVKV besage eindeutig, dass jede Handlung, Unterlassung oder Verhaltensweise, die unmittelbar mit der Absatzförderung zusammenhänge, einen Verstoß darstellen könne.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20131204_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 04.12.2013

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