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Wirtschafts-News vom 6. Dezember 2013

(Michael Weyland) unter uns gesagt, ich weiß ja nicht, wie der Papst mit der Wahl seiner Fahrzeuge bei der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) wegkommen würde, ich vermute mal, dass nur als Fahrzeug, mit dem man ihn kürzlich gesehen hat, ist nicht sonderlich umweltfreundlich. Aber da geht es eigentlich um eine andere Botschaft als bei der Untersuchung der Dienstfahrzeuge deutscher Bischöfe und Kardinäle.  Zum dritten Mal hat die DUH das kirchliche Spitzenpersonal in Deutschland zur Wahl ihrer Dienstwagen befragt. Im Fokus der Untersuchung unter insgesamt 47 Kirchengliederungen beider Konfessionen standen Motorisierung, Spritverbrauch und CO2-Emissionen der Fahrzeuge.  Erfreulich ist die Verdreifachung der Zahl klimaverträglicher Dienstlimousinen gegenüber dem Vorjahr. Allerdings verweigerten mit den Bistümern Augsburg, Mainz, Görlitz, Essen und Regensburg aus Sicht der DUH immer noch zu viele Würdenträger den Blick unter die Motorhauben. Als besonders ärgerlich empfindet die DUH das Verhalten des im vergangenen Jahr am  schlechtesten Platzierten: "Der Mainzer Kardinal Lehmann verweigert in diesem Jahr jede Auskunft zu seiner Dienstlimousine. Uns liegen keine Informationen über einen klimafreundlichen Fahrzeugwechsel vor, daher gehen wir davon aus, dass er weiterhin mit seinem Luxus-SUV reist", so die DUH.  In der Kritik steht auch der Essener Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck, der sich ebenfalls nicht zu seinem Dienstwagen äußern wollte. Den drittschlechtesten Wert bei der DUH-Untersuchung belegt übrigens der Kölner Kardinal Meisner …. mit einem BMW 730d  …

Die Tatsache, dass sich Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG  heute über Einbahnstraßen auslässt, ist natürlich kein Grund für uns, den Börsenrückblick in den Automobilnachrichten zu senden. Grundsätzlich gilt: An der Börse gibt es keine Einbahnstraße, auch nicht nach oben. Dies mussten die Anleger in dieser Woche wieder einmal zur Kenntnis nehmen. Es gab einige negative Überraschungen. Dazu zählte zum Beispiel die ThyssenKrupp. Die Aktie gab innerhalb der zurückliegenden Woche rund 10% ab. So eine Entwicklung sorgt natürlich nicht für eine positive Grundstimmung. Der DAX verlor im Wochenvergleich bis Donnerstagabend 3,4% und schloss bei 9.085 Punkten. Nach den starken Steigerungen der zurückliegenden Wochen ist dies eine ganz gesunde Entwicklung. Der Preis für die Unze Feingold war rund 2% rückläufig und beendete den Handel bei 1.228 US-Dollar. Auf der anderen Seite Gewann das Rohöl gut 1%. Der Euro zum US-Dollar trat auf der Stelle. Soweit unser aktueller Blick auf die Börse mit Karlheinz Kron.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20131206_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 06.12.2013

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