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Elefanten parken in Miami, Kussverbot in Paris

Zehn skurrile Gesetze und Regeln weltweit

Jeder neunte Deutsche (11 Prozent) beneidet andere, die nach einem Wochenende spannende Geschichten zu erzählen haben – so eine repräsentative Umfrage von lastminute.de, der Website für kurzfristige Reisen.

Richtig gute Geschichten liefern beliebte Städtereiseziele wie New York, Paris oder London mit ihren berühmten Sehenswürdigkeiten – aber auch mit einigen überraschend skurrilen Gesetzen. lastminute.de hat die zehn unglaublichsten Verbote und Regeln weltweit zusammengestellt: vom korrekten Parken eines Elefanten in Miami über ‚tropische‘ Oben-Ohne-Regeln in Liverpool bis hin zu Kussverbot in der Stadt der Liebe. Zehn gute Gründe für jene 41 Prozent der Deutschen, die mehr über’s Wochenende verreisen wollen, einfach mal spontan dorthin zu reisen und einen unerlaubten Kuss am Gare du Nord in Paris zu wagen.

Zehn skurrile Gesetze und Regeln weltweit

1. Wer in Miami einen Elefanten an einer Parkuhr festbindet, braucht nicht zu meinen, günstiger wegzukommen: es ist die gleiche Gebühr zu zahlen, wie für ein parkendes Auto.

2. Venedig – die Stadt der Brunnen. In so gut wie jedem Innenhof und auf fast jedem Platz plätschert einer. Aber: Es ist nicht gestattet, darin zu baden.

3. Vorsicht ist geboten bei Regen im Big Apple: In New York ist es strengstens verboten, in Anwesenheit eines Pferdes einen Schirm zu öffnen oder zu schließen.

4. Und noch mehr Elefanten-Probleme: In San Francisco nie mit einem Elefanten über die Market Street spazieren – wenn er an einer Leine ist, ist es aber vollkommen ok.

5. In Liverpool dürfen Frauen auf gar keinen Fall oben ohne sein – es sei denn, sie arbeiten in einem Geschäft für tropische Fische.

6. Unzählige Filmszenen zeigen herzzerreißende Abschiede in den Bahnhöfen der Stadt der Liebe. Cut! Im Bahnhof Gare du Nord in Paris ist Küssen überhaupt nicht erlaubt.

7. Leckere Tramezzini oder Ciabatta vor dem Kolosseum? Bloß nicht: in Rom sind Picknicks vor historischer Kulisse streng untersagt.

8. London mit seinem unsteten Wetter verführt so manchen Besucher zum Zwiebel- und Lagenlook. Übertreiben sollte man es aber nicht: Es ist verboten, die Houses of Parliament in London in Ritterrüstung zu betreten.

9. Vom einarmigen Banditen zum zahnlosen Urlauber: Wer in Las Vegas sein ganzes Geld verzockt, sollte daran denken, dass man hier zwar viel verpfänden kann, Zahnprothesen allerdings nicht.

10. Und zum krönenden Abschluss – das wohl meist missachtete Gesetz aller Zeiten: In Pubs in London ist es verboten, betrunken zu sein.

 


Veröffentlicht am: 07.12.2013

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