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Wirtschafts-News vom 9. Dezember 2013

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) 26 Milliarden Euro umfasst das Haushaltsvolumen der Techniker Krankenkasse (TK) im kommenden Jahr. Dies hat der Verwaltungsrat beschlossen. Schon im September war die Entscheidung gefallen, den Mitgliedern nach 2013 auch für 2014 wieder eine Dividende von 80 Euro auszuzahlen. Insgesamt schüttet die TK ab Februar eine Milliarde Euro an ihre Mitglieder aus. Der Haushalt der Krankenversicherung beläuft sich im kommenden Jahr auf 21,3 Milliarden Euro. Die Leistungsausgaben werden 19,6 Milliarden Euro umfassen und damit mehr als zehn Prozent über dem Volumen von 2013 liegen. Allein auf den Krankenhausbereich entfallen 5,7 Milliarden Euro, ein Zuwachs von 9,3 Prozent gegenüber dem laufenden Jahr. Die Ausgaben für die niedergelassenen Ärzte werden sich auf 3,9 Milliarden Euro belaufen (+ 9,3 Prozent). Die Arzneimittel machen mit 3,3 Milliarden Euro den drittgrößten Ausgabenposten aus …..13,9 Prozent mehr als noch 2013.

Der Trend, dass immer mehr Väter Elterngeld in Anspruch nehmen, ist ungebrochen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben Väter von rund 48.000 der insgesamt 165.000 im zweiten Vierteljahr 2012 geborenen Kinder Elterngeld bezogen.  Dies entspricht einer Väterbeteiligung von 29,3 %. Für im zweiten Vierteljahr 2009 geborene Kinder lag die Väterbeteiligung noch fast 6 Prozentpunkte niedriger….  nämlich im Bundesdurchschnitt bei 23,4 %.

Noch über 100.000 Menschen in Deutschland haben keinen Krankenversicherungsschutz und sind dennoch von erheblichen Beitragsschulden betroffen, befürchten die großen Sozial- und Wohlfahrtsverbände. Gemeinsam appellieren Der Paritätische Gesamtverband, der Sozialverband VdK und der Volkssolidarität Bundesverband an alle Menschen, die sich bislang nicht krankenversichert haben, dies unbedingt bis zum 31. Dezember 2013 nachzuholen, um noch von der bestehenden Regelung zum Beitragsschuldenerlass profitieren zu können.  Seit 2007 besteht eine Versicherungspflicht in Deutschland. Menschen, die bisher ohne Krankenversicherung waren, müssen in der Regel alle seit Einführung der Versicherungspflicht aufgelaufenen Beiträge nachbezahlen. Mit dem so genannten Beitragsschuldengesetz, das zum 1. August 2013 in Kraft getreten ist, wurde eine befristete Regelung zum Erlass dieser Schulden getroffen. Dies gilt jedoch nur noch bis zum 31. Dezember.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20131209_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 09.12.2013

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